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©er norliegenbc brittc 93anb bcfd)ltef;t bie ©nippeber Schriften ^ant’ö, beten SDTtttelpitnct bie Äritif ber reisnen Vernunft lOttbct. ©ie wcfentltd;e Pachtung bet ^anf;fd;en ^Philofoplue hatte eS bedhalb fel)r wohl gefiattet, btehier jufammcngcficlltensöücher utib Heineren 5lbhanbluitgenbutd) ben befonberen Sttcl: Heinere Schriften gut* M v i t 1 fbet Sietaphpftf jtt bezeichnen; imb wennbafür bte 93cjcid;smtng: Heinere metaphhfifd;c ©c^ttfteu gewühltworben tfi, fo gcfcf>ab) bieö theifc, weit Ä'ant felbfl für bieSBiffenfdjaft, bie aitö feinen fritifdjen Unterfuchuugeu per;»otgeben foKtc, ben Stauten ber SJietaphpfif, wenn aud) ineiner fetyr oerdnberten 93ebeutimg in 2infprud) nahm, tt;eildweil zwei, auf allgemeine theoretifche fragen gerichtete ’ 2 lb;banblungen in biefen 93anb mit aufgenommen werben mufsten, »on welchen bie eine ber fpdteren ©enfweife Äant '6 ttod)Ziemlich fern fiept, bie anbere opne flrengfbflematifcpe SBesgrünbung fid) it>r baburep 51 t nähern anfditgt, baf? fic ber„hoppelten Schwärmerei ber QScrnunft unb ber (ürmpftnbung"mit gefunbemSJBifee baö uon liquet einer nüchternen ^Prüfungentgegenhdlt, biefich auf bie Unmbglid)fcit, bonberSlaturbed ©cijleö unb ber ©eijlerwelt an ftd; etwad ju wiffen,unb in 33e$iehuttg auf bad, wag man baoon glaubenlonne, nicht auf tpeoretifd;e, fonbertx auf praftifepe ©rüube
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