^J)i(ofop(;ie bet ©efcfyicfytc, 3 ;t;cil 2 . 337
bod) gehörnt, ber würbe eine platte Ungereimtheit fagen, ©enn©attung bcbcutet aßbenn nid>t§ weiter, aß baS SDterfmal, woringcrabc alte Snbiuibuen unter einanber übercinftimmcn muffen. Söcnnaber SKcnfct)cngattung baS ©anje einer inS Unenbliche(Unbcfiimm=bare) gebenben 3?eit>e oon Beugungen bebrütet, (wie biefer Sinnbeim ganj gewöhnlich ift,) unb eS wirb angenommen, bafj biefeDieihc ber fiitiic ihrer ffieflimmung, bie ihr jut ©eite lauft, ftd; un=aufhorlich nähere, fo ift eS fein SBiberfpruch, ju fagen: baf? fie inallen ihren Steilen biefer afpmptotifch fei, unb bod) im ©anjenmit ihr jufammenfomme, mit anberen SBorten, bafj fein ©lieb aller'Beugungen be§ SßenfchengefcblechtS, fonbern nur bie ©attung ihre33eftimmung völlig erreiche, ©er SJtathematifcr fann herüber dx-läutcrung geben; ber 9)btlofopb würbe fagen: bie JBcfiimmung beSmcnfd;lid;en diefdtjledjtS im ©anjen ift unaufhörliches Sort=fdhreiten, unb bie SSollcnbung berfelben ift eine blofc, aber inaller 2tbficht fcljr nüfelid;c Sbee uon bem Biele, worauf wir, ber3tbficht ber 33orfel)ung gemäfj, unferc S3eftrebungcn ju richten haben,©och tief* Smmg in ber angeführten polcmifchen ©teile ift nureine Äleinigfcit. SBichtiger ift ber ©chlufj berfelben: „auf biefern23egc ber 5Cverroifd£>en 9)bilofopbie, (hei^t eS,) foll unfere ^bißfityhicber ©efd)ichte nicht wanbeln." ©arauS läfjt ftd) fcbliefjen, bafjunfer SSetfaffer, bem fo oft 2llte§, wa§ man bisher für fPhißfophicauSgegcben, mißfällig gewefen, nun einmal, nicht in einer unfrucht=baren SEBorterflärung, fonbern burch £b<d unb SBeifpiel in biefernausführlichen SBerf'c ein SOtufier ber ächten 2trt ju pt)ilofopbircn berSBclt barlegen werbe.