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a®«. man ficß auch in metapt>\)fifd}er 2fbftcßt für einen ^Begriff»on t»er gretßeit beS SEBillenS machen mag; fo finb boef) bie©rfeßeinungen beffelbeit, bie menfdßicßcn .ipanblungen, ebcnfowoßl,als jebe anbere 9taturbegebenl)eit, nach allgemeinen üftaturgefeßen bi-(iimmt. Sie ©efeßiehte, welche ftd) mit ber ©rjählung biefet ©r=fetjeinungen befrfjaftigt, fo tief aueß beten Urfacßen »erborgen feinmögen, läßt bennoeb »on ftd) hoffen: baß, wenn fte baS Spiel berFreiheit beS menfd)licben StBillettS im ©roßen betrachtet, fte einenregelmäßigen ©ang berfclben entbecPen fönne; unb baß auf bie 2lrt,waS an einzelnen Subjecten »crwicfelt unb regellos in bie 3tugcnfällt, an ber ganjen ©attung bod) als eine ftetig fortgeßenbe, obgleichlangfame ©ntwicfclung ber urfprünglicßen Anlagen berfclben werbe, erfannt werben fönnen. So feßeinen bie ©ben, bie baßer f ommernben ©eburten unb baS «Sterben, ba ber freie SJBille ber SDienfcßenauf fte fo großen ©ittfluß ßat, feiner Sfcgel unterworfen ju fein, nad)welcßcr man bie 3aßl berfclben junt 83orauS bureß fKecßnung befiimmenfönne; unb boeß beweifen bie jäßtlicßen Safeln berfelbcn in großenSänbern, baß fte cbenfowoßl nach beßänbigcn Staturgefeßcn gefd)eßen,al§ bie fo unbejiänbigen «Bitterungen, beten ©reigniß man einzelnnießt »orßerbeßimmen fann, bie aber im ©anjen nießt ermangeln,ben 2BacßStßum ber ^Pflanjen, ben Sauf ber Ströme unb anberefltaturanflattcn in einem gleichförmigen ununterbrochenen ©angc juerhalten, ©injelne SDfenfcßen unb felbft ganje SSölfer benfen wenigbaran, baß, inbem fte, ein SebeS nad) feinem Sinne unb ©itter oftwiber ben ‘tfnbcrcn ißre eigene 2lbftcßt »erfolgen, fte unbemerft anber 9laturabfid)t, bie ißneit felbft unbefannt iß, als an einem Seif;faben fortgeben, unb an berfclben «Beförberung arbeiten, an welcherfelbft wenn fte ißnen befannt würbe, ißnen boeß wenig gelegen fein würbe.