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Ucbcrgciitg Pott i>ev gemeinen ftttltdf)cn vScrmiuftcvfcuntitij;jur fd;t(ofopl)i[rf)cn.
Q^S ift überall nid)tS in ber Sßelt, ja überhaupt and; augerbcrfclben ju benfen möglich, waS ohne ©infehranfung für gut fonntcgehalten werben, als allein ein guter ^SiOe. füerffanb, ®i!j,UrtheilSfraft unb wie bie SSalente beS ©eifteS fonft heißen mögen,ober 5Kuth, ©ntfd;loffcnheit, S3eharrlichfeit im SBorfahe, al§ ©gen-,febaften beS S£cmperamentS, ftnb ohne Zweifel in mandjer 31b-ficht gut unb wünfchenäwertl); aber fte fönnen aud; äufjerft böfeunb fd;ablich werben, wenn ber Sßillc, ber non biefen Staturgaben©ebrauch machen foll unb beffen eigcnthümlid;e ffiefd;affcnhcit barum©haraftcr hei fit, nicht gut ijf. SJtit ben ©lüefSgabcn ifi cScbenfo bemanbt. SKachf, Sfeichthum, ©hre, felbji ©cfunbheit unbba§ ganje SBohlbefinben unb 3ufricbenhcit mit feinem 3uftanbc,unter bem 92amen ber ©lücf feligf eit, machen SJfuth unb hie;burch öfters auch Uebermuth,. wo nidfrt ein guter SBBille ba ift, berben ©influfj berfclben aufs ©cmüth, unb b'cmit auch baS ganjefPrincip gu hanbeln, berid;tige unb allgemein^weefmafiig macht;ohne ju erwähnen, bafj ein vernünftiger unb unpartciifdjer 3ufd;auerfogar am 2lnblicfe eine» ununterbrochenen SBoblergehen» eines Söc--fcnS, baS fein 3ug eines reinen unb guten SßtllenS giert, nimmer--mehr ein SBohlgefallcn h fl hen fann, unb fo ber gute SSillc bieunerläßliche SBcbingutig fclbjt ber SSürbigfeit, glücflich ju fein, auS--jumadjen feheint.
©inige ©igcnfd)aften ftnb fogar biefem guten SBillen fclbft be;förbcrlich unb fönnen fein 2Bcrf fcl;r erleichtern, hüben aber bem;