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10 (1847) Der Ritter der Wahrheit : mit sechs Stahlstichen
Entstehung
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er ald rcgtercnbcr SBadjtmcißcr getf;an patte. ©ie flcincn@d;ulftnbcr fürchteten fid; »or ihm, Wie »or bent KnechtStuprecht; bic größer» lachten, imb er fnchtclfe fic tüchtigbafür. ©er fpfarrcr unb ber ©uperintenbent bemühten fid?»ergebend, biefem ttmbcfen 51t fteuern. ©ie erftattetenbariiber Serid;t and Konfiftorium. ©icß befahl wie=wol;l mit etwad mübern Studbrüefen ber ©d;ntmeifkrfolle (icp binnen »tcr unb jwanjig ©funben entweder benSart ober öom ©tenfi feheeren.

Sinnier noch jiränbte fid; ber ©tarrfopf. ©och feinefluge grau erhielt ihn bet 2 lmt unb Sreb, inbem fee ihm,ald er fcplicf, ben fircitigcn Sart unter ber 3 iafc wegfepuitt.©er erwachende Sintfon heiterte fürchterlich mit feiner©eiita, unb gab fid; erfi nach langer 3 cit über ben SGer=lufi feiner martiaiifdpcn 3icrbc jufricbcn.

Salb barauf brach ein ©ticfelfrieg aud. ©er alte recht 5gläubige Pfarrer fanb an ben großen, fteifen, bennernbenKüraffierftiefetn, womit fein ©chutmeiftcr in ber ittrehehermnfiorchte, unb fogar bet Slnftetfung ber Stbenbmahld 5Jerjett ben Slltar crfd;üttcrfe, ein gewaltiged Slergerniß,unb ermahnte ihn oft mit fanften unb ernften SBorten,feine Seine fianbedmäßtger 311 Heiden. Cd gefd;a(; nicht.Stganb gab immer jur Slntwort: er habe »erlernt, inSepuhen su gehen, ©er Pfarrer »crflagtc i(;n aberntaldwegen biefer äßidcrfpcnftigfeit beim hohen Kirchcngcrid;te;bieß hielt jebod; bic ©ad;c für unbebcutenb, unb entfehiebnid;td barüber. äBiganb bornierte nach wie »or mit feünett Kanonen ben 2 tltar hinauf, unb fic machten mit fct=item ©tujs (ben er fid; julegtc, weit il;it feine ungetreuen§>aare »erließen) einen iüd;cr(tcbcn tübfiicb. 2lucb fiel cdfonberbar auf, wenn er in ber golgc, ald ber ©ob badalte Kirchenlicht audgepufct hatte, neben bem jungen