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4 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : zweites Heftlein
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freiesten Seele für seinen Vater machte, um gleichsam seineFehler durch das Protokolliren derselben auszusöhnen. Seinitaliänischer Lakai that fast nichts, als es mundiren.Hinge ich nicht vom Hunde und seiner Zeitungkapscl ab, sosiele seine Lieberklärung noch heute vor: ich bräche Joachi-men etwan einen Arm - oder legte sie ins Krankenbetteoder bliese dem Minister das Lebenslicht aus, oder richteteirgend ein Unglück in ihrem Hause an und führtedann meinen Helden hin zur leidenden Heldin und sagte:wenn ich fort bin, so knie nieder und überreich' ihr deinHerz." So aber kann der chemische Prozeß seiner Ver-liebung noch so lang werden, wie ein juristischer, und ichbin auf drei Alphabete gefaßt.

Hier aber will ich etwas bekennen, was der Leser ausHochmuth verheimlicht: daß ich und er bei jeder auftretcn-den Dame in diesen Posttagen einen Fehlschuß zum Sa-lutiren gethan jede hielten wir für die Heldin des Hel-den anfangs Agathen dann Klotilden dann, als erin die Uhr der Fürstin seine Lieberklärung sperrte, sagte ich:ich weiß schon den ganzen Handel voraus" dann sagtenwir beide:wir hatten doch Recht mit Klotilden" danngriff ich aus Noth zu Marien und sagte:ich will mir aberweiter nichts merken lassen" endlich wird's eine, an diekeiner von uns nur dachte (wenigstens ich nicht), Joachime. So kann mir'ö selber ergehen, wenn ich heirathe ....

Eh' ich zum Schalttage aus dem Posttag übergehe, sindnoch folgende Minuten zu passiren: Klotilde legte die Kebs-Wangen, die jous8 cts ?aris, die Schminke ab, und setztejetzt ihr cinwelkendes Herz seltener dem Druck der Hof-Ser-