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zu bestreiten — oder als Patcrnvstcrkügelchcn — oder weiler nicht wußte, warum.
Jeder war mit sich zufrieden. Als die Mutter unfernEngländer gebeten, mit seinem Akzent ihr vorzulesen, sosagte der feine Narr: „das Englische ist wie gewisse Ges-innungen leichter zu verstehen als auszusprechcn." Diesesseine Schaf hatte nämlich überall die Gewohnheit, metapho-risch zu seyn — wenn ihm ein Mädchen sagte: „ich kann„mich heute der Kälte nicht erwehren", so macht' er die desHerzens daraus — man konnte nicht sagen: „es ist trübe,„warm, die Nadel hat mich gestochen re." ohne daß er dicßfür einen Kugclzieher nahm, der sein Herz aus dem Gewehreder Brust vorzog und vorwies — cö war vor seinen Ohrenunmöglich, daß man nicht sein war, und aus eurem Gutcn-morgen drehte er ein Bonmot — hätt' er das alte Testa-ment gelesen, er hätte sich über die seinen Wendungen darinnicht satt wundern können. Dafür schränkte der wohlrie-chende Narr seinen ganzen Witz auf ein lebhaftes Gesichtein — er schlug diesen Fracht- und Assckuranzbrief von tau-send Einfällen vor euch auf und hielt ihn vor, aber es kamnichts — ihr hättet auf den Ansagezettel von Witz in sei-nem feurigen Auge geschworen, jetzo brenn' er los — abernicht im Geringsten! Er handhabte die satirische Waffe wiedie Grenadiere die Handgranaten, die sie nicht mehr werfen,sondern nur abgebildet auf den Mützen führen.
Als der Feine sein erotisches Bonmot gesagt hatte: sahJoachime unfern Helden an, und sagte mit einer ironischenMiene wider den Feinen: j'nime los Lage 8 ü In tolle.
Der Stolz des wohlriechenden auf seinen heutigen Vor-zug und die scheinbare Gleichgültigkeit des feinen Narren
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