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4 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : zweites Heftlein
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Frau. In einem töchtcrrcichen Hause müssen, wie in derPeterskirche, Beichtstühle für alle Völker, für alle Cha-raktere, für alle Fehler stehen, damit die Töchter als Beicht-Mütter darin sitzen und von allem absolvircn, bloS die Ehe-losigkeit ausgenommen. Ich habe oft als Naturforscher dieweisen Anstalten der Natur zur Verbreitung sowol der Töch-ter als Kräuter bewundert. Jst'S nicht eine weise Einrich-tung, sagt' ich zum natnrhistorischen Gvzc, daß die Naturgerade denen Mädchen, die zu ihrem Leben einen reichen mi-neralischen Brunnen brauchen, etwas Anhäkelndcs gibt, wo-mit sie sich an elende Ehe-Finken setzen, die sie an fette Ocr-tcr tragen? So bemerkt Linuä*), wie Sie wissen, daßSamcnarten, die nur in fetter Erde sortkommcn, Häkchen«»haben, um sich leichter ans Vieh zu hängen, das sie inden Stall und Dünger trägt. Wunderbar streuet die Naturdurch den Wind Vater und Mutter müssen ihn machen Töchter und Fichteusamcn in die urbaren Forstplätze hin.Wer bemerkt nicht die Endabsicht, daß manche Tochter dar-um von der Natur gewisse Reize in benannten Zahlenhat, damit irgend ein Domherr, ein deutscher Hero, ein Kar-dinaldiakonus, ein apanagirter Prinz oder ein bloßer Land-sunker hcrkommc und besagte Reizende nehme, und als Braut-führer oder englischer Brautvater sie schon ganz fertig irgendeinem sonstigen Tropfen übergebe als eine auf den Kauf ge-machte Frau? Und finden wir bei den Heidelbeeren eine ge-ringere Vorsorge der Natur? Merket nicht derselbe Linnsin derselben Abhandlung an, daß sie in einen nährenden

S. dessen nmoen. »en-l. die Abhandlung von der bewohn-te» Erde.