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ses Lächeln auf, so hat alles über die zergangne Seele Ge-walt und ein sinnloser Wiegengesang, ein Flötenkonzcrt —dessen Diß- und Fißklappcn und Ansätze blos zwei Lippensind, womit ein Hirtenjunge pfeift — reißet die alten Thrä-nenlos, wie ein geringer Laut die wankende Lavine. Es warihm, als wenn ihm der heutige Traum gar nicht erlaubte,Klotilden anzureden; sie schien ihm zu heilig und noch immervon geflügelten Kindern geführt und aus Eiöthronen gestellt.Da er überhaupt für Le Bauts Gespräche im Reiche derMoralisch-Todten heute keine Zunge und keine Ohren hatte:so wollt' er im großen laubenvollen Garten dem Stamitzi-schcn Konzert ungesehen zuhören und sich höchstens vom Zu-fall verstellen lassen. Sein zweiter Grund war sein zumResonanzboden der Musik geschaffnes Herz, das gern die ei-lenden Töne ohne Störung aufsog, und das die Wirkungenderselben gern den gewöhnlichen Weltmenschen verbarg, dieGöthe's, Raphaels und Sachini's Sachen wahrhaftig eben sowenig (und aus keinen geringern Gründen) entbehren können,als Löschenkohls seine. Die Empfindung erhebt zwar überdie Scham, Empfindung zu zeigen; aber er haßte und flohwährend seiner Empfindungen alle Aufmerksamkeit aus fremdeAufmerksamkeit, weil der Teufel in die besten Gefühle Eitel-keit einschwärzt, man weiß oft nicht wie. In der Nacht,im Schattenwinkel fallen Thränen schöner und Verdienstenspäter.
Die Pfarrerin bestärkte ihn in allem; denn sie hatteheimlich — in die Stadt geschickt und den Sohn eingeladen,und eine Ueberraschung im Garten künstlerisch angelegt. —
Die Pfarr-Leute hoben sich endlich in den belaubten