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4 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : zweites Heftlein
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den." Allerdings hatte der Abend lauter Frcudenfeucr an-gezündet auf der Sonne auf den Wolken auf der Erde aus dem Wasser.

Auf dem Hügel sah man schon die Thurmspitzen derStadt; die Sonne, dieses erwählte Drehkreuz der Beglei-tung, goß aus ihrer Vertiefung über die Schatten-Beeteder Thälcr ihre goldführenden Purpurflüsse. Oben, als sieverging, nahm Viktor die zwei Eheleute in den Arm undsagte:o macht euch so glücklich wie mich, und kommt frohnach Haus!" und dann nahm er die Schwestern an seintrunkneö Herz und sagte:gute, gute Nacht, ich bin euchgut", und dann sah er alle mit ihren verborgnen Seufzernund Tropfen rückwärts gehen und dann rief er:wahr-lich, ich komme bald wieder, es ist sa nur ein Sprung da-hcr", und dann schrie er nach:ich bin des Teufels, wennwir getrennt sind", und dann zog ihnen sein schweres Augedurch alle Zweige und Tiefen nach, und erst als der liebendeVerein ins letzte Thal wie in ein Grab gesunken war, hüllteer sich die Augen zu, und dachte an die unaufhörlichen Tren-nungen des Menschen. . . .

Endlich öffnete er seine Augen gegen die ausgcbrcitetcüberwölkte Stadt und dachte:zwischen dieser erhabnenArbeit, in die sich die Menschen mit ihrem kleinen Lebennisten, sperren sich auch deine kleinen Tage ein diesesist die verhüllte Geburtstättc deiner künftigen Thräncn,deiner künftigen Entzückungen ach mit welchem Augewcrd' ich nach Jahren wieder über diese Nebel-Gehäuseschauen und . . ein Narr bin ich, sind denn 3300 Häu-scr nur meinetwegen?"