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5 (1847) Franz und Rosalie. Magister Zimpels Brautfahrt
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schichte! Ich weiß noch nicht, ob ich eine komische Ro-manze öder traurige Ballade daraus machen soll. Ambesten ist's, Sprosser, du gibst dich zufrieden. Laß flie-gen , was nicht bleiben will. Solche Vögel gibt's mehr.

Vierter Auftritt.

Tuschen. Sprosser.

Tuschen. Ist Ihre Audienz schon vorbei?

Sprosser. Lange. Sie war kurz und erbaulich,mein Engel. (Strcichrlt ihr das KW».)

Suschen. Gehen Sie! Wenn's Mamsell Luise sähe!

Sprosser. Immerhin! Wir sind geschiednc Leute.

Suschen. Ei! warum nicht?

Sprosser. Ja, ja. Sie hat mir die Thiirc gewie-sen; doch wächst mir kein graues Haar darüber. Ichlöffle wohl und wand're aus einem Haus' in's andre.

Suschen. Das ist leider! der Mannspersonen Art. Doch wodurch haben Sie denn meine Herrschaft soaufgebracht?

Sprosser. Was weiß ich? Erst war sie kalt, wieEis, dann sprühte sie Feuer, und hiermit war das Liedam Ende.

Suschen. Ha! nun geht mir ein Licht auf. Wievorhin der Kaufmann Spargut bei ihr war, horcht' ichein bischen, und hörte, daß er sie entsetzlich anschwärzte.

Sprosser. Ueber den Schurken! Was sagt' er denn?

Suschen. I! Sie wären Gott und aller Welt, undihm selbst zweitausend Thaler schuldig.

Sprosser. Ich zweitausend Thaler dem alten Sa-