wo Jcnner gestanden hatte, und visirte nach der Lumpen-binde und untersuchte ihre Parallaxe. „Ans Blenden der„Fenster müssen wir uns halten, wenn wir ruhig bleiben„wollen," beschloß er und —
ich.
Nachschrift. Ich werde allemal nach einem achtenKapitel — weil ich gerade 2 HundStage in Einer Woche fer-tig bringe — bemerken, daß ich wieder einen Monat langgearbeitet habe. Ich berichte daher, daß morgen der Juniuöangeht.
Erster Schalttag.
Müssen Traktaten gehalten werden, oder ist es genug, daß mansie macht? —
^)aS letzte. —- Heute übt der Berghauptmann zum ersten-mal auf des Lesers Grund und Boden das Recht (Sei-vttüsoneri8 lerencli, oder auch 8ervit»8 peosicieruti) aus, das ernach dem Vertrag vom 4ten Mai wirklich besitzt. Die Haupt-frage ist setzt, ob ein Hunds-Vertrag zwischen zwei so gro-ßen Mächten — indem der Leser alle Welttheile hat, undich wieder den Leser — nach dem Schließen noch zu hal-ten ist.
Friedrich, der Antimachiavellist, antwortet uns und stütztsich auf den Machiavell: allerdings muß jeder von uns seinWort so lange halten, als er — Nutzen davon hat. Diesesist so wahr, daß solche Traktaten sogar nicht gebrochen