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3 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : erstes Heftlein
Entstehung
Seite
184
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wo Jcnner gestanden hatte, und visirte nach der Lumpen-binde und untersuchte ihre Parallaxe.Ans Blenden derFenster müssen wir uns halten, wenn wir ruhig bleibenwollen," beschloß er und

ich.

Nachschrift. Ich werde allemal nach einem achtenKapitel weil ich gerade 2 HundStage in Einer Woche fer-tig bringe bemerken, daß ich wieder einen Monat langgearbeitet habe. Ich berichte daher, daß morgen der Juniuöangeht.

Erster Schalttag.

Müssen Traktaten gehalten werden, oder ist es genug, daß mansie macht?

^)aS letzte.- Heute übt der Berghauptmann zum ersten-mal auf des Lesers Grund und Boden das Recht (Sei-vttüsoneri8 lerencli, oder auch 8ervit»8 peosicieruti) aus, das ernach dem Vertrag vom 4ten Mai wirklich besitzt. Die Haupt-frage ist setzt, ob ein Hunds-Vertrag zwischen zwei so gro-ßen Mächten indem der Leser alle Welttheile hat, undich wieder den Leser nach dem Schließen noch zu hal-ten ist.

Friedrich, der Antimachiavellist, antwortet uns und stütztsich auf den Machiavell: allerdings muß jeder von uns seinWort so lange halten, als er Nutzen davon hat. Diesesist so wahr, daß solche Traktaten sogar nicht gebrochen