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den Evangelisten des Gebrauchs seiner Vernunft, und ließihm nur den Gebrauch seiner Bosheit und seiner Hände, mitdenen er sogleich das Blendwerk und Sparrwerk ihres Bu-sens, kurz die ganze optische Brust zerriß, um der wahren,in deren Brette er einen Stein hatte, nämlich ihr Herz,Luft genug zu machen. Aber Viktor drängte ihn weg undspritzte sie, mit zärterer Achtung für ihre Reize und für ihrLeben, durch wenige Eistropfen wieder empor. Glcichwvlvergab sic dem Junker alles, was sie crrieth, und danktedem Hofmedikuö für alles, worin sie irrte . . .
-Lasset mich einen Augenblick wegschcn von diesem
Haß - Gcspinnste, und die schönere Welt um mich mit Er-quickung anschauen auf meiner Insel, wo kein Feind ist —und das plätschernde Spiel der Fische und Kinder am Ufer— und die spielende Mutter, die ihnen Blumen und hütendeBlicke zuwirst — und die großen Ahornbäume, die sanft mittausend Blättern und Mücken flüsternd dem unter den Wellengaukelnden Baumschlag entgegen schwanken — und wie diewarme Erde und der warme Himmel in schlafender Liebean einander ruhen und ein Jahrhundert nmö andre ge-bären . . .
Viktor ging, bange vor dem Ende seiner ländlichen Tage,nach HauS. — Der Sonnabend (der 16 te Junius) eilte sauftvorüber und schüttelte ein ganzes Blumenhaupt von beflü-gelten Samen zu neuen Freudenblumen unter dem Eilen aus-einander.
Die Sterne glitten leise über seine Nacht. Ein freund-licher blauer Svnntagmorgen legte sich schwebend über dasgeputzte Dörfchen, und hielt den Athcm an, damit er nichteinmal eine reife Lindenblüte oder Dotterblumcn-Spreu auö-