sernte sich von ihr. — Sie fand Flamin am Tulpen-K, unddie Göttin des Glücks erschien ihm in der holdesten mensch-gewordnen Gestalt, nm ihm ihr Geschenk zu liefern. Frei-lich setzte ihn hier die Zeitung und die Zeitungträgcrin ingleiches Entzücken.
Die Freude hatte den ganzen Bienen-Garten in einemSchwarmsack zum Chaos zusammengerüttclt. Die schäumendeWeingährung mußte sich erst zum Hellen stillen Entzücke»abarbeiten. Der Lord ging der mit so vielen Ripienstimmenbesetzten Dankbarkeit aus dem Wege und an seinen Wagen,als ihn die Mutter mit ihrer stummen Herzensfülle erreichte;aber sie konnte nichts aus der froh beschwerten Brust ausdie Lippen heben, als die demüthigcn Worte: „heute sei sein„Geburttag, und sein Sohn wisst es nicht und habe auch mit„einer Entzückung überrascht werden sollen." Er wollte ihrmit einem dankbaren Lächeln entfliehen, und sagte, daß erzum Fürsten zurückzueilen habe, der vielleicht auf eben diesenTag eine so gütige Rücksicht genommen, wie sie; allein Se-bastian holte mit dem gefundnen Freund ihn an der Garten-schwelle ein, und der eilende Lord verspätete sich noch durcheine schnelle Umarmung seines Sohnes. Erst als er wegwar, faßte die Mutter, die ihre Liebe zu entladen suchte,Viktors Hand zärtlich an, und vergaß die Abrede und fragte:„o Theuerster! warum haben Sic ihm denn nicht Glück ge-wünscht zu seinem Geburttage? Denn ich konnte sa nicht."Jetzo verstand und fühlte er erst die schnelle Umarmung desVaters und breitete die Arme nach ihm aus und wollte siecrwiedern.
Darüber traf auch der alte Pfarrer aus dem Gartenein und sagte wie närrisch: „ich wollt', er wäre Regierung-