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3 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : erstes Heftlein
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in Gedanken sagen: wie Haff' ich euch und cucrn tollenSaucrhonig von Lust- und Plag-Partieen die verdamm-ten Wart- und Ruderbänke eurer Spieltische die vollenSchlachtschüsseln Hingerichteter Provinzen, ich meineeure Spiel- und Speisctcller Aber ich weiß schon, ichdrücke mich nie mit Stärke aus über die knechtischen lauern-den Hofanstern, die nichts zu bewegen und aufzuschlicßenwissen das Herz ohnehin nicht als ihr Gehäuse, umetwas hineinzunehmen. ...

Ich habe dich noch nicht unterbrochen; sagte derLord, und stand ein wenig still.

Inzwischen, fuhr der Sohn sort, wate ich mit größterLust zur Austerbank hinab . . O mein theurer Vater, wiekönnt' ich nicht gehen? Warum ließ ich nicht bisher Ihrkrankes Auge anfgebunden, damit Sie auf meinem Gesichtekeine einzige Einwendung gegen Ihre Wünsche erblickten? Ach, um jeden Thron stehen tausend nasse Augen, dievon verstümmelten Menschen ohne Hände hinaufgcrichtetwerden: droben sitzt das eiserne Schicksal in Gestalt einesFürsten und streckt keine Hand aus warum soll keinweicher Mensch hinaufgehen und dem Schicksal die starreHand führen und mit Einer unten tausend Augen trocknen?" Horion lächelte, als wollt' er sagen: Jüngling!

Aber nur um einige prozessualische Weitläustigkeitenund Fristen bitt' ich Sie, damit ich Zeit bekomme stoi-scher und närrischer zu werden. Närrischer, mein' ich, ver-gnügter. Ich möchte unter den guten Leuten um uns undneben meinem Flamin und jetzt im Frühling des Kalendersund in dem meiner Jahre und eh' das Lebensschiff im Altereinfriert, nur noch zwei Monate lachen und zu Fuß gehen.

Jean Paul's ausgew. Werke. III. g