Küsten herber geschoben, — und weil ans den Karren Steine,Sand, Erde und alle Ingredienzien einer hübschen Inselwaren, so brachten die Frohnbanern, landesherrliche sowolals ritterschaftliche, die eben so viele (Taback-) rauchendeund Inseln bildende Vulkane waren, in kurzem die Moluckenfertig, iudeß die rittcrschaftlichcn Brücken über landesherr-liche Wasser noch nicht angcfangcn sind. Die Absicht desLandesherr» ist, den ganzen ostindischen Handel bei Asten inScheerau so bei der Hand zu haben wie eine Nappeemühle— und ich denke, wir haben ihn; nur mit dem Unterschiede,daß die Schceranischcn Gcwürzinscln noch besser sind als dieholländischen. Auf den letzten muß man erst das Reifen desPscffers, der Muskatnüsse :c. abpassen; aber auf unfern liegtschon alles reif und trocken da und man darf's nur ans Essenreiben: das macht, weil wir alle diese Früchte schon ganz zei-tig ans — Amsterdam verschreiben. Es ist nämlich so:Entweder alles oder nichts ist ein Regale. Der Rechts-kundige kann es nicht billigen, daß die Fürsten, wicwol siedie kostbarsten, aber seltensten Produkte zu ihren Regalienerheben, glcichwol die gemeinen, aber desto ergiebiger» inden Händen der Landcskindcr lassen und dadurch den Fiskusschwächen. Der Jurist findet bei den süd-asiatischen Fürsten,so despotisch sie sonst sind, mehre Folgerichtigkeit, welche nichtdas Wild, oder Salz, oder Bernstein, oder Perlen, sonderndas ganze Land und den ganzen Handel nehmen und beideblos jährlich verpachten. Die deutschen Fürsten haben hiezugrößere Bcsugniß als alle andre; denn alle europäische Reichehaben indische Besitzungen, haben ein Neu-England, Neu-Frankrcich, Ncu-Holland; aber ein Neu-Deutschland hat dasAlt-Deutschland nicht, und das einzige Land, welches ein
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