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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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Moral, gleichsam als reine Mathematik, der angewandtenweit vor nnd handelte selten. Man erinnert sich daher gernan seine schone Selbstständigkeit in Grundsätzen, die er ein-mal in Auenthal als Gast bewies, da Nachts um 12 Uhrstatt des Rittmeisters auö dem anfgethürmten Schnee bloSder leere Gaul hcimkam. Ein andrer, z. B. der Ritt-meister selber, wäre ans demselben Gaule anfgescfsen undhinausgerittcn, um den Ausgebliebcncn zu suchen und zuretten; allein der Professor schnäuzte nett das Talglicht undsetzte sich an die trostlos sortwcincnde Ehefrau welcheschon früher bei einem bloßen kurzen Verspäten in jeder Nachtsich abängstigte, ob sie gleich an jedem Morgen darauf sichausschalt und sagte mit Fassung zu ihr:sic möge nurweinen so viel sic wolle, er erlaube es gerne, eS schadewenig, erleichtere vielmehr das Herz, und wasche dabei dieAugäpfel ab und breche zu heftiges Licht; die übrigen Thrä-ncn müßten ohnehin durch die Nasenhöhle in den Schlundund Magen sickern, und dem Verdauen helfen; ihren Mannaber anbelangend, so könne das Schlimmste, was ihm zu-gestoßen, ohnehin nur seyn, daß er erfroren wäre; er kenneaber halb aus Erfahrung kein sanfteres Sterben als dasaus Kälte denn es sei im Grunde so viel, als werdeman gehenkt oder ersäuft; denn man sterbe am Schlagfluß."

Aber wie gesagt, der Rittmeister liebte und verließ ihn doch.