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gen werden wollte, für eine Investitur zum ganzen Herzenund Vermögen ansah — siebentens sogar in ein wahresKind, in Beata (die obgcdachte Tochter von Röper), fürwelche ich alle Wochen einmal bei schlechtem Wetter undeben so schlechtem Honorar aufs Land lief und bei der angar nichts anders zu denken war als an Liebe — kurz inalles, in Lanbknospen, Blütknospcn, Blüten und Früchte ver-schießet sich ein Mensch, der ein Klavicrmcistcr ist.
Nun kommt der Weltmann. Ich kann mich zwar mei-nen Lesern (wovon ich mir die Volksmenge und richtigere Ta-bellen wünschte) nicht persönlich zeigen; aber die Schccraucr,denen dieses Blatt vorkommt, werden hier aufgefordert, ihreGedanken zu sagen und abzuurteln, ob ein Mann, der dergroßen Welt täglich drei Klavicrstunden gibt, mehr ihr Leh-rer als ihr Schüler ist. Anstand, Gang, geschmackvoller An-zug, Attitüden, steilrechte, wagrechtc und quere sind zwarnicht die geforderten Vorzüge des Autors, obwol des feinenGesellschafters, und können nicht gedruckt werden; aber ichverfechte nur so viel, blos an einem Hofe lernt man'S, zu-mal bei einigem Einfluß und wenn man mitspiclt, cs sei aml'Hombrctisch oder am Klavicrtisch, *) der, wie manche Brustam Hofe, unter der stummen Holzplatte ein holdes Saiten-spiel verbirgt. Wenn man freilich wieder in seinem Museumans- und abgeht, unter großen Büchern und großen Män-nern, begleitet von der ganzen republikanischen Vergangen-heit, cmporgcrichtet zur tiefen Perspektive der unendlichenWelt hinter dem Grabe: so verachtet selber der Inhaberseine Konchylien-Vorzügc; er fragt sich, gibt eS nichts bcsscrs,
Ich meine ein in die Gestalt eines Tisches verstecktes Klavier.