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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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sagt' er. Da sie nun, so oft sie Sturm und Unrecht hatte,blos auf den zornigen Hyperbeln des andern ankerte, wieich als appcllatischer Sachwalter häufig muß: so bewies sieauch daömal geschickt, daß an lüderlichen Frauen wenig wäre und da einen hitzigen Rittmeister nichts noch mehr aus-bringt als ein stolzer Beweis dessen, was er gar nicht läug-net: so ging's wie allemal los die Zungen - Strcitflcgclbewegten sich seine Speicheldrüse, ihre Thränendrüse, undbeider Lebern mit Gallenblasen sonderten so viel ab, als inchristlichen Ehcstundcn gesondert werden muß aber 15 Mi-nuten und 15 Packereien sogen wie Blutadern alle diese ehe-lichen Absonderungen wieder ein. Beim Abreisen hat keinMensch Zeit, sich zu erboßcn.

Sic war auf meine Ehre eine recht gute Frau, abernur nicht allemal, z. B. beim Abreisen am wenigsten: siewollte erstlich dableiben und keifte in alle hörende Wesenhinein, zweitens wollte sie fort. Niemals, wenn ihr Mannam Morgen sich und seinem Hunde den Halsschmuck umlegte,um Besuche zu machen, begehrte sie mit (sie müßte denn dievöllige Unmöglichkeit mitzukommen vorausgesehen haben),sondern wenn er am zweiten Tage nur ein Wort von einerDame, die mit da gewesen, schießen ließ: so klagte sic ihmihre Noth:unser eine riecht nun den ganzen Sommer nichtaus dem Hause hinaus." Wollt' er sie das nächste Mal mit-zwingen: so war entsetzlich zu thun, es war zu bleichen, zusäten, Fleischfässer und Serviettenpressen zuzuschrauben, Wäsch-zettel und alles zu machen, oder das vorzuschützen:ich binam liebsten bei meinem Kleinen." Allein ihre Absicht, diewenige erriethen, war blos, an zwei Orten auf einmal zuseyn, in und außer dem Hause und es ist für unsre Weiber