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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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dcrn auch den Rumpf desselben wie die Mutter hofftrecht gut zu formen und zu glätten, erstlich ohne eigne Glätte,zweitens in Lehrstunden, drittens mit Worten, viertens ohneWeiber, fünftens auf eine sechste Art, dadurch, daß der Hof-meister das weiteste Löwcnherz zu einem schläfrigen Dachs-herzen einkrcmpt.

Der zweite metallische Sporn, der den Rittmeister nachder Stadt forttrieb, war das Geld. Niemand kam so leichtin den Fall, ein Gläubiger fowvl als ein Schuldner zu wer-den, als er: die halbe Nachbarschaft hatt' er, weil er wedersich noch andern etwas abschlug, zuletzt in feine Gäste undfeine Schuldner verwandelt; aber setzt verwandelte er dar-über sich beinahe selber in beides, wenn nicht der Landesherrseinen zcrrollenden Geldhaufcn wieder aufbauete. Er mußtealso nach der Residenz Obcrscheerau die mißliche Bitte mit-bringcn, daß ihm jener 13,000 Rthlr. nicht sowol schenkenoder leihen das wäre zu machen gewesen als bezah-len möchte, als ein Kapital von 7 Jahren. Der Schcc-rauische Sophi hatte nämlich die Gewohnheit, keine Geliebteabzudankcn, ohne ihr ein Landgut, oder ein Regiment, odereinen gestirnten Mann mitzugebcn; er ließ von einer Ge-liebten allzeit noch so viel übrig, daß noch eine Ehefrau füreineu Ehetrvpfen daraus zu machen war, wie der Adler undLöwe (auch Fürsten der Thierc) allemal ein Stück vomRaube unvcrzehrt für anderes Vieh liegen lassen. Mithintrennte er sich auch von der Mutter seines natürlichen Soh-nes des Kapitain von Ottomar auf dem RittergutcNuhestadt, das er an einem Tage (mit Falkenbcrgs Geldeskaufte und verschenkte.

Drittens wollte der Rittmeister in Scheerau seinen Un-