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rner ©tatt; mtv mit bent ltntcrfcßicbc, baß bann §crmamtbfeßattiger ©arten ber beftanbtgc ©ammclplajj tvar, unbbaß bte grau fpfatrerin, wenn btc Steiße ber SBennrtßungfte traf, einen gefüllten ©peifefort» attb tßrer SBoßnungmitbraeßte. Hermann crflärte bab anfangb alb eine 33cv=leßung feiner Scrritorialrecßtc. „$ab Sefugntß ber ©afüfreißeit,“ fpraeß er, „ficljt mir auf meinem ©runb unbSoben allein 31 t.“ Iber ber Pfarrer, ein erflärter geinbber ©eßmaroßserei, beftanb baraitf, jene ©cbictbcingriffcfortjufeßen, unb Spermaun mußte uaeßgeben, menn er nießteinen Sag um ben anbern jroifeßen gnaei unbefeßattetenSoßlbecten tafeln wollte, bab mar beb guten fpfarrerb gau=jer ©artenbejirf, ben er btbmetlen, fteß felbft bamit auf-jießcnb, fein 2 Börlt|s nannte.
£>ocß aeß! biefe fcßulblofen greuben naßmen ein bc=frübteb Silbe. Sinent froßen Ibenb folgte eine fcßrecfltcßc9?acßt! -
Sageb borßer brang ein fDienfcß, ber bab Slnfcßcn cincbbetrunfenen Sanbftreicßcrb ßattc, in Hermanns? SSoßnftubcunb forberte mit einem trojjtgen, befcßlcnbcn Sone einengeßrpfenntg. Hermann flutete, itngcacßtct ißm bcvglcidfcitSefueße nießfb ©clfneb mären. Sie ©tiinine Hang ißmbefannt. Sin langer ffiart, ©eßmufs unb fj5f(aftcr entftetüten beb Settlerb ©efießt, unb bennotß ftaeß unter biefer3 J?abfc ber Subc ßerbor, ber jmet gaßre »orßet einen räit-bigen fninb jimt gjortratiren Porfiißrte. Hermann mareinen Slugenblid itnfcßlüfftg, ob er ißn, alb einen fo fcßlecß=ten 33 cf«nntcn, aureben wollte; boeß, um fieß mit bent©cßitft in leinen argcrlicßcn ©treit cinjulaffcit, reichte erißm feßmeigenb hoppelt fo Diel, alb er anbern Settlern Jttgeben pflegte.
„geß braueße fünf Sßalcr!“ rief ber Sagabunb mit ge*