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btgfett ju bereifen. 2lber bad bcfd;lofrcite Sefkment bet«fd;ob er, auf feine ©cfunbl;cit ftd; bcrlaffcnb, bon einer3 ett jur anbern. Sollte er aitcb biöiveilen bajtt Slnftaltcntreffen, fo bintertrieb fic auf mancherlei Itjiigc Seife fein»erfreuter Satitnterbicitcr, bcu ber laucrnbe Suteftaterbe,SOTortaetjö Sruber, ju bicfeti 3 fänfen angefttftet unb befio«dien batte. @o warb ber gute Sitte bed Dberften, ebnebaß er cd fctbfi abntc, feebd fßfonatc lang bon biefer Sa«bäte gefeffett.
©djott war einer ber nad;ftcn Sage $ttr ftillcn hodjäcit«feier beftiinmt, atd Hermann ettted borgend brtrd) einenbon 3 lgatl;en au if;tt abgefertigten Seien bie @d;rccfcnd*nad;rid;t erhielt: ber Oberftc fei) in ber hörigen Stachtbon einem @d;lagfluß befallen tborben unb befrnbe ftd; inMendgefabr.
Seftiirjt eilte fperntann ind §aitd feined bätcrlicbcngreunbed; aber int Sorjtmmcr bertrat if;nt ber Samntcr«bietter beit Seg ttnb fagte, ed tverbe, nach bed Slrsfed@cbof, flttemanb ju bettt Sranfett getaffen. Hermann, mitbett gebcinteit Sntrignen bed alten ©cbalfd befamtt, toolltcbiefent Sortoanbe nicht ioeidfen, ttnb cd erhob ftd; baritberein lauter Sortn>cd;fcl. ^löfslidj flog eine £l;ür auf, unbmit ber gcbtctcrifcben gragc: „Sad gibt’d hier?“ trat bedQbctficit Sruber l;erattd. Ber Samnterbiener befeuerteftd; über 3»bringlid)fcit; £>crr bott Sßforlad; fd;tug ft'd;auf feine ©eite; §>erntami mußte ftd;, fo überftimmt, 51t«ritcfjiebett, unb tnatt antwortete il;nt nicht einmal, ald er-fragte, itt l»eld;cm 3uftanbc fich ber Oberfle gegcittbärtigbefittbe.
Um ftd; babott ju unterrichten, fuefite er ben ^anöarjtauf unb hörte mit Qentfefeen bon Biefent: ber Sranfe liege