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„Scf; bin ein SHalcrj“ fagte Hermann: „mein Sttamc iftSrof.“
„Srof?“ — rief ber Sberffe mit frcunbtichcr Scbf;aftig=feit. ,,©ie führen einen jJIamcn, ber mir Itefo nnb lvcrtf;ijt! £abcit ft’c »ictleicfot einen Sruber, ber fiep »or uttgcsfät;r biev Salven bei einem gemuffen fternt »ott göpftuatbin §>irfcf;felb atö Seiger aitff;iclf ?“
„Ber bin ict; feibft, mein §err Dberfter!“
„2Sic? ©ic ftnb ber braue «Wann, ber bamatS ein jttit=ged graittcin »ott §>aranb gegen bic 2(ngriffc ctitcö unar»tigen Silben bcfcbüjjte?“ —
Sperntanud ©cftcht taufte fiel; gtcichfam in Stut. Srbejaiitc bic gragc mit einer fhtmmen fiopfbcugiutg. TerOberfte umarmte iim nnb machte ijnn befannt, bajj 2fgatl;cin feinem §>attfe wohne nnb baß er jene Scgcbcuhcit amtihrem SDtunbe gehört f>abc. hierauf tub er beit jungenfOtann, bent immer neue Stutftröinc attö ber ftopfcnbcitSritjt in bic SBangen fepoffett, jttm ätbenbeffen ein.
2Sir haben bisher bon Hermanns Siebe wenig ober garnicht gefprocpcit; beim baö 5Bcricf;terffatfcit Oon ©cbanfcitnnb Empftnbmtgcn ifl ein itnbanfbarcS ©efehäft, nnb cdentfielt meijtcnö barauö für ben Sefer ein eben fo troefneä©eriejit, atd wenn fiel) bic fUeuigfeifetteferanten ber Seit 5fehriften über Soitccrtc nnb ©chaufpiete weit unb breitaudtaffeu, unb in ber tangwcitigftcu jtuiiflfprae^c bic Sefc=weit bon Sriitern, STaff unb Sfinenfpiet gu unterhattenberfitcheu. 2tbcr hier ift’ö mm an ber Seit , cä mit breiSSorteit jtt fagen, bafi Hermann 3(gatt;en über 2(t(eö liebte.Sr brannte »or ©cpnfucbt, ftc ju fef;en, unb bcnnocb jit=ferte er bor biefer Sufammenfimft unb folgte bent Dbcr=ften mit toanfenbett jfniecit.
Sigathe faß ruhig, in eilt Sud; öerfteft, aK £crr »ott