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unb mefircrtt S5orflcttungen ein ftanbfmffcd Stein entgegnt.Gv mciltltc einen ©ccuubantcii unb ging hierauf nn beit©dtrcibtifdt, um feinem Steftamente ein Gobicül beijufügen,worin er bem Scibfdtiijtcn ein 33criuüdttiiiß beftimmcu wollte.
34.
Per Ausweg.
Saum mar bic geber ergriffen, ald permamt in bergrößten ©cmütjwbcmcgung unb mit Streuten in beit Sin«gen ind 3ünmcr trat. „£>, mcldtcd Unheil hab’ id; an--gerietet!“ rief er and. „Stein, perr oon göhrmalb, ©icfüllen fid? meinetwegen feiner Smbcdgcfabr audfeiten! pa=beit ©ic bte ©iitc, ocrabfdticbtit ©ic midi, um ben 3't'ifteinte SMutocrgtcßcii jtt enbett.“
„üteber Hermann!“ antwortete göljrmalb: ,,©ic ffnbein ebler SStcnfdt, ©ie meinen cd (tcrglid; gut; aber ber*abfd,neben fann td; ©ic nidtt. ©ad war’ eine Ungcrcclt»tigfeit, gegen bie ftd; mein perj empört, unb bajit füllmich ber Staufer btirdtand nidtt jwtngcn!“ —
„©ad feil er and; nidtt!“ fagte .permamt: „©ernähren©ic mir freiwillig meine Gntlaffung, um bic td; bringenbbitte.“ —
„3cj3t nidtt, mein ©ofm!“ fpradt perr bou göltrmalb.„SBciin icp aber mit bem SStajor Äugeln gewed;felt habeunb ©ic wollen bann nod) 31»' ©liitf weiter oerftidtcn,fo will tri; Sie nidtt baooii abftalfen.“ —
©er Scibfdiiiß ließ nidtt nach, feinen Slbfdttcb 31t for»bem, unb perr oon Söbrwalb berweigertc benfelben mitgleidjer SBcljarrliddcit. „Stint, fo bleibt mir nid;td übrig,“fagte Seiier juleijt, „ald wiber 3!>ren SBillctt in biefer