-O-® 270 <5®.
fdjlicß er, 3 um größten Verbruß bed Sanfßattcrd, ber aufbed reichen Höflings ßraffe ©olbbörfc ßarfe Sicdjttung ge»mad;t ßatfe.
Hermann, fdwtt im ©arten »erßccft, faß bed Sunferdeilige Slnfunß, rüßrte ftd) aber nid;t. Surj barauf führtebtc Kupplerin unter ben freutiblicßßen ©cfpräcßcn badgretttletn itad; ber Sattbe, wo fiep ber fpabteßt bed tvcl;v=lofeit £Äubd;cnb bcutädjtigcn feilte, ©ic gingen ßittetnunb faßen einige Minuten barin. ©antt fprang btc Sitteplüglid; auf. „feg taitfcnb!“ fagte fte: „bad Slltcr rnaeßtöergeßlid)! 3d) pftauge mtd) rußig ba ßer unb ßab’ imöddoffc eine nötßige Verrießtung, bic augcnblitflid; getßattwerben muß. Slcibcn ©ic, Sterbebett! 3d> bin halb wie«ber bet 3 ßnett. Sffiad man nießt im Äepfe ßat, muß manin ben Seinen ßabett.“ — ©o fpraeß fte, jum Signalfür ben Jtammerjunfer, mit ßellcr Stimme unb leatfelte fort.
galfcnßof feßliipfte teile attd feinem Verffetf ßervor, ttttbmadjtc, wie unaßßcßtlicß lußwanbclnb, mit gemeid;(td)cnSeßritten, über etnauber gefrcujtcn Sinnen unb jur Erbegefenften Singen, einen llntweg nad; ber Sattbe ßttt. 9 ?aßc»er bem Eingang bcrfclben ftßlug er ben Slief fcßnclt cm«per, unb ßcucßcltc ein freubtged Seßreefen, Slgatßcn ßierju ftnben. 3ßr war biefc Hcberraßßuug nießt angeneßm.©ie ßanb beftürjt auf, eilte and ber Sattbe unb wollte,mit einer flüeßtigen Verbeugung, neben ißtn Vorbei naeßbent Scßloffc fließen. Er umfaßte fic, mit bringenberSitte, ba 31t bleibett, ©ic verweigerte bad, unb ftrcbfe,fttß ju befreien. Sr verfiußtc, ßc mit ©ewalt in bie Sattbegurücf 31t brängen; fie rief naeß Snilfe; ber Stetter fprangßerbet, faß beit Süßling feßarf an unb blieb feß vor tßntßeßett.