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Sod; nad) aufgehobener £afcl nahm et beit jungenebelmann, bet galfenbofen bei ijmt cingcfiibrt hatte, aufbic ©eite, „grcuitb,“ fpvad; er, ,,©ic haben btc ©efclhfchaft mit einem ftattltdjcn fDtttgliebc bereichert; aber wiefam cS, bag ber Herr Satiintcrjunfcr bei Slifdic fo plbiplid)(Sprache tinb Qfßluff »erlor? Sr fd;cüit einen ©roll aufntciiteit 5cibfd)üj3cn Jtt l;abcit, tinb gleichwohl fannt’ er il)ttnicht. SBie bängt baS äitfantmen?“
galfcnbofS grettnb cnffcbtilbigtc ft eh: er wiffc beit beutallem nichts. 31bcr Herr »oit gohrivalb, ber ihn genaufanntc ttnb ft4) bcßbalb einige 3ubringlitl,'fcit erlaubenbuvfte, beftanb auf feiner gorberung, ihm baS 3iätl;fel jtterflären. getter antwortete nun: cS liege babei nichts! jttin©riinbe, als baß ber iiammerjunfcr gegen Seutc geringem©taubes etwas ftolj fei), tinb, burd) baS Hefieben »er»wohnt, bic £ifd)gcfcllfd,'aft eines bürgerlichen ©ubaltcrncitanftoßig ftitbc.
Herr oon göbrwalb brach in ein ©dächtet aus. „3hräUuitntcrjunfcr ift ein Starr, wie cS wobt jf(?t, am naben(Silbe beS achtzehnten Sabt'bnnbcrtS, nur noch wenige gibt!3rf) werbe wahrlich feinetwegen meinen treuen ©iciter,ber täglich mit mir fpcifet, nicht »om SEtfehe »erweifen! —ItebrigenS ift cS mir lieb, baß feilte ©tißlaunc feinen tic»fern ©runb bat. 3h glaubte fdjon, eS fteefte trgcnb eilt©ebeinmiß int Hinterhalte; beim hoben ftc noch nicht bc=merft, baß er ttnb mein Scibfdwj} tu ihren ©cficbtSäiigciteilte auffalicnbe 2Icl>nlid)fcit haben?“ —
„<Si wohl!“ »erfetftc 3cncr. „SS ift ein wnnberbareSStaturfpicl! 2(ber wir wollen uns ja enthalten, if;nt tut«fere SSeinerfung liiitjutbeilen. Er würbe ftd; baburd; äit»ßerft beleidigt ftiiben.“