-o-Sst 255 -(SFo-
gütg’b attb ihrem SÄuitbc, wie bab ©ctcfc cincb ©tromb,bet »on fcproffcn gclfctt bcrabflürjt.
£crr oongöhrtoalb gebot 3 inhe. Set Slheinfatl bcnnertcfort. 3cncr [prang auf unb rief jur £(;üt htnattb: „fittipbfott fomtnen!“
3 m ©cftbwtnbfcbtitt riicftc bet Sambour ein. „Sobge=fragen!“ commmibtrtc bet ©bclmann. Ättipb rührte ftd)maefer; ein 3agbf;unb untcrftü(3tc ihn mit fd)mctternbcm©ebcll; aber Stfabamc Slof} übcrfchrie beibc unb foct;t bajttmit ben Sinnen über bem Sopfc beb Srommctfcbtägerb,bet grämlich ju ihr hinauf fab, loeit et eit übel nahm, ba(sfte feinem Snftrumcntc ben Sieg fircitig machte. Sab alleberhielt göhrmalbb 3'ocrcbfctt in beftänbiger ©rftbüfferttngunb ätoang fogar bem 8eibfcbü£cn, ob er gleich unbarrn»herjig gefchtmpft tourbc, ein Sächclit ab.
Sie gurte ftrönttc ihre gifchmarftsbcrcbtfamfeit aub, btbfte, »ötlig eutathmet, nicht mehr [preßen, nur noch frei»fd;en ttnb ftbhnen founte. 3e|5t febmieg fte, um nette Kräftejtt fammeln. %ud) ber Srommclfcbläget lief) nun feineermiibeten Slrme trtumpbttenb ruhen.
SBaprenb biefer ipaitfc fuchtc Hermann, burd; 3ufant=menfietlung aller fachbicnltchcn Umftänbc, feine ©egnerin51t überführen, bah fte eine getnbiit fSaultnenb gemefenfep, unb man ihr baher einen hcimtücfifchen Slnfcplag ge=gen bab fWäbcbcn mopl jttirauen fömte. ©rrothenb geftanber bem §>errn öon göhrtoalb: er h«&e öor jmet Sageneinen ©pajiergang tut üKottbfcbetne mit fpaulinen oerabrc=bet, aber IKabame Slofs ^abc fte cingefcrfert, ftd; an ihrer©teile tnt ©arten cingcfunben unb ihn mit 3unöthtgitngengeängftet, bic für eine Patrone ihreb Sllterb bö<bfl unan=ftänbig geroefen mären.
„SBab fchiert 3 hn mein Silier? SEHonfteur SSaferocib!“