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War ihm btc Erfüllung feiner Stcnfipfltcbt fernerer gemor=teil, Er faß 31t fPferbe wie etn Sranntenbci unb machtebei ber 3agb alled fo ungcfdjidt, bap ihm £err »01t göt;r=walb barüber jttm crflcn 2M etn »crbrtcpltchcd ©eftebtgeigte. Ed fam bie Siebe auf ben ©cbrcdfdHtp tu ber »er*gangenen Stacht. §crmanit laitgnctc, tim gehört gu haben,ttttb warb habet feuerroth. Ser Sbcltnann fal; tf;it fcfrnrfan unb fdnittcltc beit fiopf.
Hermann feinte ftef; heim, unb war froh, «1$ ber ©taubber ©onnc ben nahen SÄittag anfiinbigtej aber Ictbcr ritt£err »ott golirmalb nicht nach $attfc, fonbern gttr Sctfclbet einem benachbarten ©utdbcfiher, unb ber Setbfcpüfsnmftc ihn, wie gewöhnlich, begleiten.
@0 war fchon Stacht, ald fte nach £urfchfc'(b gitrücE fa=men. 2ttfc ©cftchter fehtenen ihm einen bcfonberit SBorfattanäufimbigen. 3n manchen glaubte er ©chabcnfrcubc, ittanbern STOitlcib gtt lefen. Ser Srommclfchlägcr winffe ihmmit ben 3 lugctt ttnb ficcftc ihm, ald fte mit etnanber bei©eite gegangen waren, einen .Bettel 31t, auf welchem »onfJJanlincttd £>attb folgcnbc Sorte mit Sleiftift gcfchriebcnftanben:
„Sehen ©tc wohl, lieber grettub! 3 cÖ werbe etnedStebflahld befchulbigt unb £11 all unb galt and bemftattfc gejagt, ©ie mtffctt, baß tef; einer folchcit ©chanb=tpat nicht fähig bin. Stetten ©ie meine Ehre!“ —„§>tnuncl! fpattltnc tji fort ?“ rief Hermann tobtenblctch-„ 3 a, Ictbcr!“ fcufjtc ber Strommclfchlngcr. „ 3 fh will3 hnett bad Wunbcrbarc Erctgntp in ber fehönften Orbnungerjählcn.“
„Stnr gcfchwtnb unb fing!“ fagte ber Setbfcbü (5 ttngc=bulbig, unb ber Sfrommclfchläger begann:
„iWonfteut Srof ttttb ber gnäbige f>crr hatten am heute