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baf) er ft'cO mit feinem fünftigen ©etnefer nicht füllte ber*tragen fönucn, lieber in bic 2Bclt tiefer bincinjugetyen,als mutlos juttt bätcrlichcn tperbc gurüctjufcbren.
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tlürfdjimuii her Zukunft.
„SBohiu gcf;t feie 3ieife, junger ©efcll?“ fragte ber ©afl-wirtl; ciitcö <Stdbtcf;enö, wo Hermann auf bem SKittctpunftcfeines SBcgeS übernachtete.
Ger antwortete offenherzig: er gehe nach |)irfchfe(b, umfeinen Sienfl als Scibfcbüj; beö Herrn bon göhrmatb an*jutreten.
„2Bic lange benfen ©ic bort auSju(;aItcn ?“ fragte berSESirth mit einem hinterhältigen Säbeln.
„Sei; merfe, ©ic Wollen mir bange machen;“ erwiefcerfeHermann: „aber biefe SÄiihc xft umfouff. (SS erfd;recftmich nicht im minbeften, wenn ©ic mir and; allenfallsmeinen lünfttgeit Herrn als einen harten unb unbcrfräglichcnSOTann fchtibevn. 3<h bin burch Scutf, bic ihn maf;rfchciu*lid; beffer fennen, bout ©egentheil überzeugt.“ —
„@hrc, bem ©hre gebührt!“ fpracl; 3cncr. „3fh habenichts gegen ben Herrn bon gfhrwalb, unb ber Xncnft beii(;m mar’ ohne Sabel, wenn fiel; ber gute, gnä'btgc Herrnur nicht fclbft unter bem ©echter einer alten, jänlifchcnHaushälterin befänbe. Silber baS iff ein Hötlenmeib, bicSDlabamc Slotc! 3d; fann ein Sieb bon ii?r fingen, beimaud; id; ffanb noch bor jehn 3a(;rcn, als Scbientcr bcSHerrn bon göt;vwalb, unter ihrer (Polmäpigfctf.“ —
SaS fei; lauge l;cr, bcrfcjstc Hermann: inbeffen lerntemot;l grau Hlojs einen fanftern ©ittn angenommen haben.