-o-s> 216
bcr batcrtänbifchcn 3ungc unb gab bor: er fomme weither unb wolle wett (rin, um eine ©rbfcßaft jit ^eben; er-labe, um ber angenehmen Suftfüßte 51t genießen, einenflarlcn SRachtntarfch gemacht, unb bitte bcßßalb um ©rtaub*nifi, ßtcr ein ©tünblcin 31t raßen.
Oaßframbtich führte ihn ber Pfarrer tnS £>auS jurüeJunb ließ ein grüßßücf auftragen, llnbcrmcrft jpg et in*beffen ben Jt'nabcn bei ©eite unb ftüftertc ihm ju: „Sieh,baS iß ein feteßer fcßnlßetfer gebaut, wie ich btr neulichbefchrieb. @ib Sichtung, cr mirb halb ein tätiges unbbreites Svatnen mit bir beginnen! Saß ißn aber antaufenunb antworte furj: btt bcrßüitbcß bott feiner SBciSßcitfein SBort.“ —
fiur.j barauf tßat auch wirfttet; ber bcrfaf'f'tc IBatcr ei*neu latcinifchen SluSfalt auf feinen ©bhn. „€>, mein §crr,fprcchcn ©it beutfet; mit mir;“ fagte ber Keine Schlau*Topf. „ 3 ch weiß nicht, ob ©ie Oriechifcf; ober £>cbräifchrcbeit.“ —
©cutfch fragte nun ber SluSfcrfchcr: was cr lerne, maScr gelernt hübe, unb was er cinft für einen ©taub 31tmähten gebenfe.“
„(Sin Sanbmirth miß id; werben;“ »erfefcte Hermann.„ 3 ch hübe fein ©ifeßeifeh bei ben Siiehern.“ —
©er Sxatninator fchüttcltc mißbittigenb bic ^criicfe, tut*geachtet cr mit ben Stntmortcn feines SchtteS boKfommettjufricben war. 3 ur ©träfe für fein arglifttgcS ©infehtei*chcit nahm ißn nun ber Pfarrer tuS Sßerhor unb äugßtgtcihn mit ©chufgctctirfamfeit, baß ihm ber Schweiß auSbracb.©r war juber SßittcnS gewefen, ben gaujett £ag in berPfarre ju bermcitcn unb feinen alten feßwarjen 9 iocf, bef*fett cr ßcß auf ber Straße feßämte, crß im füßten Stbenb*bunfet nad; bettt ©erfe jurüefjutragen, wo fein SBageit