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gjcitcr Querfopf wollte, wie bcfannt, baß fein reu 2 Äußterarmeu entriffencr ©oßn Wie ein £>a(bwtlbcr aitfwadjfcn,unb allenfalls nur ein wenig lefen mW fdirciben lernenfeilte. SWit tiefer SScrorbnung übergab Döfter SBignntnbbaS Änablein bent Pfarrer; bod; er befmtacfieltc habetmtc ftelltc cS feinem greunbe anheim, betn »elterlichena5crl;altungSbcfcl;tc fo weit entgegen jit banbetu, a!S cSjit Hermanns fünftiger Sol;lfal;rt notltwcnbig fei). Dimetiefe Srflärttng batte auch ber cblc unb »crftcinbtgc S3rofbeit Pflegling nicht angcnoimncn. SS wäre mit feinem©ewiffen mwcrträglicb gcwcfeti, jitr planmäßigen SScrwtfberttng eines STieitfchcn bic $>anb 511 bieten.
(Sr führte fleißig gwei ©entenjen im SOfunbe, bic er für©nmbfänlcn trbifeber ©liidfcligfcit hielt. Sine war jumSpeit ans bent SurtpioeS, unb lautete fo : „21 rbeit i ftt i e 59c u 11 c r b e S 9i u (; nt S unb ber 3 u fr t e b c n l; e i t.“
— (Sie leptcrn bret SBorfc waren ein eigenmächtiger 3wfa£beim ber alte ©riccbe erwähnt biefer Dotfitcr berSlrbeit nicht, unb leiber lebt fte amt; oft mit ihrem 2 frmber, bent 9tubmc, in 3wiefpalf). Die {Weite ©enteujflammte »out ©oerateS per, unb hieß: „2B c r. a nt w e=nigfien bebarf, tfi ben ©öttern am näthflen.“
— Dtefe betben ©innfprüdje waren immer unb überallbeS Pfarrers Sttriitfcfmur tut Denfen unb Raubein, unber ließ fte ancb bet £>crmannS ©rjiclntng nicht mtS benSingen. Sr gewohnte ben l#n.rben, fobalb er i(;n unterfeine Sluflieht betaut, an Sntbehrungcit aller Slrt, berfagteihm oft mit fünfter ©trenge feine befcheibenfien SBüttfehe,unb nötfngtc ihn bisweilen fogar, »en bem flcinen 35or»ratl) feiner ©pielfadben trgenb ein »orgiiglicp geliebtes $aupt«ftücf an ein frembcS, armes Ätnb ju »erfebenfnt. Hermannjirüubte fiep freilich SlnfangS ein wenig bei tergleidjen perg»