-C-® 178
3.
Pns <!?rl)ciintit|t.
2 ((g ^ermann am fotgenben bergen fein Sfcifebünbclgeßaeft f;atte, unb im ®cgriff flanb, Sibfdncb jtt nehmen,führte if;it ber Pfarrer mit einer gcf;cintniit»oHcn fWiettein feine ©tubtcrfhtbc itnb »erriegefte bic £i>ür hinter fid).„ 9 Kcin guter Hermann,“ fpraef; er, „id; (;abc bir, e(;c mirfc^cibcn, eine mid;tigc Cfntbctfuug 31 t ntad'cn. 3 d> liebebid; feit ncimje^n 3 af;reit mic einen leiblichen ©ct;u; aberbu bift cd nicht! — ®u murbeft mir tum beinern ®ater,beffen 9iamcn id; bir nod) nicht nennen barf, in ber frid;e»ften Sugenb anbcrtiauf, itnb id; habe bid; nad; feinen 35er;fd;riften fddidjt itub fmtfdod erregen.“
^ermann jtarrtc ben fjtaftor an unb ftiirgtc it;nt mitlicbctmUer §eftigfcit in bic Strme. „ 3 d; mt(( feinen anbentSSater!“ rief er and. „ 3 d> bin unb bleibe 3 b>' ©ofm! 3 d;Tann feinen Stnbcrit fo lieben, unb am menigften ben Itn»befannten, ber tnid; wrmutf;(id; bloß barnnt tum ftd; ent»fernte, um ber triftigen (frjicintngdforgcn überleben ju fcyit.— Ober f(;u’ id; itnn Oicttcic(;f Unrecht ?“ fu(;r er mit fanf»tercr Stimme fort: „3maitgcn ihn etma unabünberiiebe33crf;ä!tniffc, ftd; tun mir ju trennen?“ —
„Sringe nicht mit fctd;cn fragen in nttd>!“ fagfe berPfarrer. ,, 3 d) barf ftc nicht beantmorten; ich muß bid)an bic 3 ufutift oermeifen, bic a(te Oimfe((;ctten bir auf»f;ei(cu mirb. Siber bid jtt biefent 3 eitf'imftc merbett mot;(nod; je(;u 3 at;rc »erftrcidjeu.“ —
„©ettfam genug!“ rief Hermann. „®fctn 33atcr mittntir erft bann erfreuten, mentt td; feiner baferfiefcett Utt»