1 .
Per t>aUtfd)maus.
„3l«f fro^cö Sieberfeben, lieber Hermann!“ fagte berejjrwürbige Pfarrer 33rof, unb -fließ mit bem 3üngttng bie©täfer jufatnmen. „®d ifl für jegt ber legte Sibenb, berund an biefem £tfd;c bcrcint; aber cd märe £borf)cit, biefeföfllidjcn ©tunbeu mit ©cufjern uub SE^ränen binäubringen.“„©ad ifl aud; nidd meine ©ad;e,“ erwicbcrfe Hermann.„Unb warum fallt’ ich ben .Kopf bangen? 3d) wanberefrifd; unb gefunb in bie Seit, um bad ©tücf attfjufucben,unb cd wirb fid; finben taffen, ba icf» wenig bott fant be<gefre. Seidjt ed mir aber and, fo geh’ ich beim jit meUnent tiebert 53ater, ber mtd> mit offenen Firmen wicbcraufnimmt.“
„©arattf bertajj bicb, mein ©opn !“ fprad; bet Pfarrer.„9?ur fefre niept fogteid; um, wenn bir ein Unwetter bedStpritenglüdd entgegenfddägt. ©er ?J?enfd; fanit auf ber§>eerftrafie bed Sehend nicht immer int ©onnenfdKÜt matt»bellt; er mitf, gebüttt in ben SWantel bed SKutped, ben» ©türmen trogen, bie ipit umtoben, ©ad ifl eine uralteSebre; bod; fattit man fte jungen Scuten, bie in bie Seittreten, nidjt oft genug empfehlen.“
„9?un, id; fiaftc fo einen Steifemantet," fagte Hermann.,,.?>alf ibit fcfl!“ berfegte ber Pfarrer. „@d ftitb etenbeSMcnfcpen, bie ibn entbehren unb lebendtang bon bem grofte