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1 (1847) Jocus und Phantasus. Der Sonderling
Entstehung
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Per t>aUtfd)maus.

3l«f fro^ Sieberfeben, lieber Hermann! fagte berejjrwürbige Pfarrer 33rof, unb -fließ mit bem 3üngttng bie©täfer jufatnmen.®d ifl für jegt ber legte Sibenb, berund an biefem £tfd;c bcrcint; aber cd märe £borf)cit, biefeföfllidjcn ©tunbeu mit ©cufjern uub SE^ränen binäubringen.©ad ifl aud; nidd meine ©ad;e, erwicbcrfe Hermann.Unb warum fallt ich ben .Kopf bangen? 3d) wanberefrifd; unb gefunb in bie Seit, um bad ©tücf attfjufucben,unb cd wirb fid; finben taffen, ba icf» wenig bott fant be<gefre. Seidjt ed mir aber and, fo geh ich beim jit meUnent tiebert 53ater, ber mtd> mit offenen Firmen wicbcraufnimmt.

©arattf bertajj bicb, mein ©opn ! fprad; bet Pfarrer.9?ur fefre niept fogteid; um, wenn bir ein Unwetter bedStpritenglüdd entgegenfddägt. ©er ?J?enfd; fanit auf ber§>eerftrafie bed Sehend nicht immer int ©onnenfdKÜt matt»bellt; er mitf, gebüttt in ben SWantel bed SKutped, ben» ©türmen trogen, bie ipit umtoben, ©ad ifl eine uralteSebre; bod; fattit man fte jungen Scuten, bie in bie Seittreten, nidjt oft genug empfehlen.

9?un, id; fiaftc fo einen Steifemantet," fagte Hermann.,,.?>alf ibit fcfl! berfegte ber Pfarrer.@d ftitb etenbeSMcnfcpen, bie ibn entbehren unb lebendtang bon bem grofte