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tragen mW) nicßt, wie ©ließ; ich mürbe meine beugter mitbem Sehen büßen.“
„33cfergt bab nicht, feböneb grättlcin!“ fagte bet ©cift.„@eßt, hier fteigt eine frpfMcitc Srücfc wen ben gjfortcnrneineb ^alajieb btb anb Ufer herauf. (Sie tragt Such fofteßer, alb gclfenftufcn, unb fein ffiaffertropfen betreutSuch-“
„geh wtll’b glauben,“ erwieberte fie: „boeß b^tt michnoch ein anbereb Sebenfen jttrücf. 3ßr werbet mich, wennicb unten bin, nicht miebcr bevauf laffen. ©clobet mir,baß 3ßr '»ich feinen blugcnbltcf länger, alb id; ju bleibenSufi habe, aufbalten wollt.“
©r gab ißr nach »erfebiebenen ©inwenbungen, bte nichtangenommen mürben, feine falte $>attb barauf, unb fie ließftef; nun »ott ißm in fein 9tetcb btnabfübren.
Sic erfte ©breubejeugung, bte er ihr nach ber glücflicbenSlnfunft in feiner ©labburg erwieö, war ganj im ©ciffeber Saifer unb Könige beb feften Sanbeb, bie, hoben @ä=fiett jtt ©breit, einen feierlichen 2tufjug ihrer Gruppen »er»anftalten. Stuf ein »ott ihm gegebetteb 3eicf;ert ertöntenSttttfcßclböruer, »en uniergeorbneten ©cegetfiern gebtafen,nub ein §eet »en SKMftfcßen, ©ccmolfen unb aitbern5D?ecrungcßcuern fchwamm in gefcbloffenen bReifjen »orüber.
9lacß btefer eprunffeßau brachte ber ©eifierfürfi, ju Wa-rienb innigflcm Vergnügen, einen ©pajtergang bttreß bieätntmer unb ©äle feiner Hofburg in SGorfcßrlag. 3m le(5=ten ©cutacbc fianb, Wie bab ©eefräulctti »oraub fagte, babgläferne ©eelengcfängniß auf einem golbenen Sttfeße, miteinem §>ügel »on Sluntcn bebeeft. SKarta fonnte fieß betbiefem Slnblicfe faunt bet Sßränen enthalten! aber fte be=jwang ihren ©eßmerj, nnb ftelltc fteß mit bem »ollfommem