Stintöbruber!“ fpra 4 > ber ÜSürgcrmcijter. „ 2 Sir mürbenimb bamit lächerlich machen.“
„3a mof)l!“ fatjte ber Stabtfcbrciber, unb fefcte, ummit einem geteerten SGBorte ju prahlt», noch ^111511: „(Bmäre burcbaitb uicftt äfibetifeb.“
„S'bcetifd;?“ fragte gjteb^, unb fab tpu grimmig an.„2Bab fafein ©ie »oit einem £t;cctifcb ? — ©ie finb einSpeetcffel imb haben pier fein Stecht, fid> ntauftg jumachen, ©ie finb niefit Statfmiann, finb nur 3 iatf)öfct>rei=tcr, unb fd;mcigcu, bib man fic fragt.“
„©ebr gern!“ ermieterte glinf. „So trifft es? mid; and)nicht, lvcnn bic Herren beb Statljb aubgelacfit rnerben.“„§>t> i bo!“ rief <JHcbb. „3$ Imbc ?>aub unb §>of, unbbie faden bcpfialb nicht jufammen, meint auch an einem©bectifcb iil'cr mich gelacht mirb. 3 d; ftintme baber für’bbemalen ber ipuppc, unb meinen Herren Soticgen feb’üb'b an, bap fic mir naebfotgen merben.“
Sic einfältigen SWänner fügten autb richtig ja, weil fiefitb tf'cilb ber ber @robbeit beb (fpftopen fürchteten, tbcitöfeibft bab 33 untc liebten, ©er Sürgcrmciftcr fap alfo »er»taffen ba, unb nntjitc, feinem beffern ©efefnnad sunt $rog,bemitiigen unb »erfpreeben, bie graue fpuppc (beim anberbnannten fpicbb unb fein üinpang bic ©tatüe nicht) rotf;,gelb, febmarj unb fo- meiter, wie ßnafter gemalt mar, an»ftreicben 311 taffen.
„Stber nufere mutbti'illige Sugcnb mirb fic halb ntip»banbetn unb »crftiimmcln, meint fte im greien flehtfagteein Slatbmann.
„Slilcrbingb mup fic bemacht. merben ,“ autmortete berSMirgevmciftcr. „3cb b'tbe fdmit überlegt, mie mir babcmfletten, unb unb jugteicb ©clegenbeit »erfcbajfen, eintvobitbatigeb Sßerf 31t tbun. SGSir haben in nuferer Stabt