ct fei) ungeheuer reich geworben, mancherlei Erwartungenhegen mürben, bie er btirchaud nicht erfüllen tonne. Stmuffe bietmehr münntglid; bitten, ihn mit jebern (Selb be=ireffenben Jlußnncn jit »crfchonen. 2lucß hoffe er, baß berebte, mohtmeife 3tatß fo billig unb geneigt fcpn Werbe,ihn bon alten bürgerlichen Stbgabeu frei ju fprechett, weiter, wie gefagt, burch bie angetretene Erbfeßaft in ho<hfffläglid;e Itmßänbc geraden fönne. §>intertaffc er, Wennfein ©tünbtein getommen, noch irgenb etwas, cd fep bietober wenig, fo wolle er, weil er Weber $inb noch Äegethabe, feine liebe SBaterßabt sur Untberfalerhin einfefcen.
„herrlicher fOfann!“ rief ber SBürgcrmeificr. „Set;, alsSSater unb Dbcroorntunb nuferer guten @tabt, ergreifebiefeS großmüthige SBerfprcchcn mit heiben hänben unbrufe gegenwärtige herreu ju .Beugen beffelhen auf.“itnaßer war ein wenig hcßürjt, baß ihn ber Sürger»meiftcr fogleid; beim SBorte nahm. Sa er jebod; auf feineatiberc SSeifc bon ber i(;m äußerß berhaßten Entrichtungber bürgerlichen Abgaben, bereu Erlaß ihm auf ber ©teilejugeßepert würbe, loö fommcu tonnte, fo’miberfprad; ernicht, fonberit rächte fiel) nur baburch, baß er badeben Sranntwein, baö er beut Sürgcrntctßer unb feinem©efotge jugebacht hatte, juriief behielt, unb fic ohne biegcrtngße Sabung entließ.
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SJorauSfehenb, baß cd fo fomnten würbe, hatte Souifefür bie hungrig unb burfiig jurüctfebrenben hofmachcr eingutes griihßüct bereitet, ©ie jauchten bei beffen Slnblicfunb hetheuerten cinßimmtg: Souife fep eine gjrop^etinunb bie flügfic «ßerfon in ber ©tabt. ©er Sürgcrmetßer