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@ie ben forgenbotten SWamt!“ — Sfr ^räftocnt, 6tS juSbraue n gerührt, ftommelte Sauf, „gaffen Sie ftcb!“ umierbracb it;n fJtainnmb. „3# tenfe noch mehr für ©te jutbuit. Saften ©ic mir aber fünf bis fec^ö Sage 3eit. 3 $Werbe micfi inbeffen mit meinem ^fatic jur tßerbefferuugSbrer Sage befebaftigeu.“
Siaimunb berief burtf) einen reitenben SSoteu bett SBnt*ber teb ^räfibenien mieber natf) ber Stabt. SSatcntin Fant;ftc nnternbeten ftcb über baS 2 Beb unb SDBo^t bcS Unglftcf-ücbcn, unb befugten ihn bann, um it;n ooit betn ütusfattihrer ffieratbung ju unterrichten. SeS SntbcrS uuerwar;tctc OTtfunft febieu it;m nicht angenehm.; boet; Staimunbfiep if;m nicht 3ett, fein Sföißbcrgmigcn ju »crlautbaren,fonbern begann fcgtcict;: „ 3 cb »erfpraeb 3tmen, §>err ^'ra*ftbent, einen Seitfaben jum StuSmcg aitö Syrern Sabprintbe,unb ict> fiunmc t'ejjt, mein Sßort 31t batten. 2ibcr haben©ie aiub botteS Vertrauen 311 mir? — 3 $ famt eS faitntfobern, ba ich alb grembttng tjter^cr faut, nti<b 3b»f» 3 mit£>auSfreunbe gteiebfam aufbrang, unb noch je£t mit berSorbe eines angenommenen ScamenS bor 3 bmm flehe. —GS ift baber, et; ich inicf; mciter 311 ihrem 3 tatbgeber auf*werfe, rechtlich unb notbwenbig, mich 3bi'f» gan3 311 ent*beefeu.“
„SOTctn SSatcr, ein unbemittelter SWann, bintertiep beifeinem frübjeitigen Stbfterben eine SBittme unb brei ©bf;i'e-3 tb, ber 3ibcitc berfetben, batte ot;ue mein SBerfcbutbcn baStraurige S00S, meiner SKutter bcrt;aßt 31t fepn. SOTcin äUterer 23 rubcr mar bagegen ihr Sichling. Siefen 33or3iigließ er mich bisweilen hart cmpfinbeit. Gr fpiette beit5>crrft6er unb legte bie §>änbe in ben Scboojj; itb aber