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graittein Termine, bic Soebter bcö gjräfttcnten, einftotjed, überftuged Sftäbfbcn, fragte beit Qf;etm mit einemfalten nacbläftgeit Sone nach feinen Sittbern. „Sie Krab-ben tootien gwcbäctt nutzen!“ rief er lacfcnb. „©er jungePfarrer in meinem ©orfe freit um Siebten, ttnb bemgrtß flicht bte f;übfcfie Sftülterötocbtcr in’ö Jtugc. 34werbe bem Stiftungen wobt mein Sorwerf 3tut;tt;nt ab*treten muffen, bmnit er bort mirtfjfctmften unb bad S0?a’betheiraten fattn.“
©te ganje gamitie »ott Sf4born (bic auper ben fcfonaufgctrctcncn ijferfonen ne4 aitd ber ©emapfin beb fprei*fibenten unb einem erttraepfenen ©opttc beftattb) warb fefiam=rotb, bap oor ber erlaubten @efettf4aft, bte fi4 tpcttbtaub ftettte, tfctlb bertegen auf ben Setter fab, citt fo är-gertitbeb fMpbünbttip jur Sprache fam. Termine berfud;te,ben @4anbftcif ju übertüncbcit. „©te fct;crgen, §>crr ©tufei!“ fagte ftc. „Setter (frtf wirft ffcb gemip nicht weg,unb bic ©irne würbe wobt auch tm 9toft;fatte fo befefteuben unb berftänbig fehlt, wie ©bthe’ö fchottc fPJütterin,bie einem Sbelfnabett, ber fie in eine ftitte Sattbe cintitb,antwortete:
Sffiit nidjten!
X)nO geben ©efdjicftten !
Denn titer bie artige bBnfleriit füfjf,9luf ber ©tette »errafften ig.
Euer fdjiSneb btutbfeS KCeib3;[)ät’ tnir (eib©d rodf! ju fiirben.
©leid) unb g(cid)! fo ntieln ifl’S redjtiJmrattf tritt id) (eben unb gerben.
3d) tobe mir ben 9Kütterfned)t,
9tn bem ig nidjtS ju rerberbeit.“