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fPhpftfchc ©eographi*-
St. SSincent unb ©ominique ju £aufe. Sie finb ffatf unb gtog, •;färben fid) ben 2eib roth, jtedjen ficb) otelc Söcher in bie Sippen ;unb jtecfen stoppeligen, ®la§füg eichen unb Steineben herein,3bve ©time ift fafl gang platt, wie ein SBret unb gleichfam einae*brüeft. 5hre SJiienc fcheint melancholifch gu fein, ©er SaraEoIiaober bleierne Sopffchmucf berfetben ijt bon reinem, fchönem unbunbefanntem SJtetalle, wplcheö fie auch an ber 9lafe unb Unter:tippe tragen.
Sie wollen nicht gerne .Kannibalen h^fteit «nb fonnen nichtbegreifen, wie man bae> ®olb bem ©lafe uorgiel)e. <Steeffen nie»mafc Saig, finb träge, fonnen feine ©ewalt ober .Sparte ertragen,haben eigenfinnige ©rillen, unb ihr Stotg ift ungemein grop,Sftiemalst wirb ©hier oon ihnen gu ber cbrifilicfeen Sieligion befebrt.Sbtet Sfadpe fonnen fie feine ©rengen fefsen; bie SSorfehung ijl ihnenunbefannt. Shu ©agique muft im Stiege unb im Saufen unbSchwimmen epcelliren. Sie brauchen ba§ Sd;teftge»ebr wenig,fonbern fPfcile mit hoben Spieen, bie mit bem Safte be3 tacbinillenbaumeä bergiftet finb, unb Seuten.
S3on ben Sänbern am ©iSmeerc.
SDbgleicb bie Sänber am ©i§nteere gum Sbeit gu ben jiueianberen SBelttheilen gehören, fo wollen wir bod), um ber SSerglei*ebung mit Ulmerifa willen, etwas» babon hier fürglich mitnebwen.2ltle SSölfer am ©istmeere fommen barin überein, baff fie beinahe falle obnbärtig ftab. ©och bat ©IlisS an ber §ubfon§bai unbbeffen berbunbenen SJteeren SSölfer ber ©SfimoS angetroffen, bie jtm ©eft'cbte febr behaart waren, ©ie Äfcbuftfcben, bie norböjl» 5lichffen unter allen Sibiriern, finb ein tapferes SSolf am ©ieimeeieunb gajtfrei; ihr ©ewerbe ijl, wie in biefen ©egenben überhaupt,§ifd;erei unb Sagb. ©ie Snfeln 9looa = Sambia, Spifsbergenu. a. nt. finb nicht bewohnt, aber man muff nicht glauben, bapfie fo gang unbewohnbar finb, atS fie bie .fpollänber, bie unterPpemSferf auf ihnen überwinterten, wollen gefunben haben. fP« 5 l