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(Phpfifche ©eogr.tphte.
II. 91 o r b a m e r i f a.
Sie gSfimoS, welche gapitain SlliS im Sabre 1746 in beutfOteere bei ber JßubfonSbai antraf, waren leutfelig unb ftug. gj efahren mit £itnbcn, wie in (Sibirien, nur bie bortigen bellennicht. Sie oerforgen fiel) auf ihrer Steife mit einer SStafe »oll&hran, au» ber fte mit grgöfslicbfeit trinfen. Sie etwas füblityengSfhnoS ftnb etwas größer, aber bie grangofen befdjreibett fte feljrabfcbcutid) uon ©eficht, als witb unb boS£;aft an Sitten. gj (gerätsen oft auf ihren Steifen in große Stoth, fo baß fte ft'cb ihreSBeiber unb Äinber gu freffen genötigt fcben. Sie machen itjuÄamifoler, fowie bie ©ronlanber, mit Uebergug öom ©eetjunb,tragen .fpcmben oon gufammengenähten ffilafen biefer SUjicre u. f. w.
Ser Skantroein, ben fte fdbwerlicb meiben fonnen, ifl ihnenfebr fd;äbtid) Sie ©Itern, wenn fte alt ftnb, richten ein Safts
mahl öttS unb taffen ftch oon ihren ^inbern erbroffeln, aber niejterben fte burch ihre eigene £anb. Ueber bem fteben unb fechjig-ßen ©rabe ber SSreite ftnbet man in ‘tlmerifa feinen ÜRenfcfteitmehr. Sie ßanber, welche gu .Ranaba, fowobl Sranjoftfctjen, als©nglifchen TlntheileS, gerechnet werben, ftnb in Tlnfebung ber Sageihres JElimaS im SBinter fel;r falt. Sie 9torbwejfwinbe bringenrauhe Suft unb große Äälte mit. 3e weiter man nach SDSefienfommt, befto fälter ift bie ©egenb. Sie allerwcfllichfiten Snbiamtwol;nen an einem See, an bem aber noch nicht bie Europäer ge»wefen ftnb. Sie Snbianer haben eine fdhmugige rothe garbe beSgeibeS, unb, welches befonberS ift, fein .fhaar auf bem Seibe, alsauf bem Äopfe unb Ttugenbraunen, welche ledere jeboch bie SJtei*ften felbji auSgiehen. Sie ttjierifcben (Sigenfchaften biefer SBilbenftnb auSnehmenb, fte riechen in größerer 2Beite ein geuer, alsman eS fcl;en fann; baher fte auch feinen 9)tuSfuS leiben, fonbernnur eßbare Sachen fuhren.
Shre SinbilbungSfraft in gtinnerung ber ©egenb, wo fteeinmal gemefen, unb ihre geinheit in gntbeefung ber Spuren bet