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9 (1839) Immanuel Kant's Schriften zur Naturwissenschaft : zweite Abtheilung, zur physischen Geographie
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454
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spfjpftfdK ©cogvap£)ic.

5£t)ierc fuchen ßch bei jeher SBitterung im 2Binter ihr gutter, fefojtau§ bem ©chnee l;eroor.

91 u ß l a n b.

Sie 2lftätifchen Sänber finb oon ben (Suropäifchen biefes g}«-. u icf)e§ i»ar geographffch unterfcßleben, bie pfopftfc&en ©renjen fonnteber gluß Seni§faf;, wie ©melin meint, machen, bennbiefeä Stuffeg änbert [ich bie ganje ©cßalt beg @rbreid)cg, ^gange bafelbß gelegene ©egenb bergig, fo wie benn auch ankere j j^langen, frembe Sbiere, al§ ba$ S3ifamtl)icr u. a. m., bort mJ: Htreffen finb. Ser §ifch 33eluga, ber in ber 2Bo(ga läufigtroffen wirb, fct)lu(ft bei jährlicher 2luffchwellung be§ ©tronifSgroße «Steine ffatt SBallaß herunter, um auf bem ©rutibe erhaltengu werben. Ser ©terlebe unb ber Stör haben einen geringenterfdßicb, außer baß jener bclicater öon ©efchmacE. S3ei«ftloßer SEroi&foi, Sergien unb in ber ©egenb üon .Kiew finb einigeau§ natürlichen Urfachen unoerweße .Körper oorhanben, biefälfcßlicb für SDtdrtprer auögibt,

t) Senifei (!)