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fPhpftfche ©eogcapf)te-
in biefen, fo wie in manchen Snbianifdben Sänbern fefjr im ® [;brauche. SSief) fowol;l, als SDlenfchen, ftnb bjier leichter am ©ewidjte,al§ nact) bem anderen 2tnfeben gu urtheilen fein würbe. 9Jl«n liebthier baS ^unbefleifch. Sie ^>unbe ftnb hier alle fahl unb jiumm.(Schlange, bie grnei unb gwangig gufj lang ifl unb in ber matteinen oöllig auSgewachfenen §irfch gefunben.
5m .Königreiche SBhibö, fonfi giba genannt, ftnb bie Siegetnicht fo fchwarg, als an ber ©tflbfüfle. Sie ftnb arbeitfam, noHer©omplimente, bie üerfchmihtejten Siebe in ber gangen SB eit. ©nlächerliches SSerbienft, welches ftch reiche grauen bei ihrem 2lb(ieri>engu madhen einbilben, ifl biefeS, baff fte ihre ©flaoinnen gu öffentiliehen §uren oermachen, unb glauben bafür nach bem Sobe blohnt gu werben. Sie ©Item oerfaufen gewöhnlich ihre Ämter ju©flauen. SSiele Ätnber, oiel IReichthum. SJlan bebient ftch hier,wie anberwärtS in 2tfrifa, ber SBefchneibung. ©S ifl eine gtofe jllnhöflichfeit, oom £obe gu reben.
Ser große getifeh üon SBhiba ijf eine große ©dhlange, bieStatlen unb giftige Schlangen oerfolgt, ©in ©chwein fraß einmaleine folche ©dhlange unb baS gange ©chmeingefdhlecht würbe auS=gerottet. SJlan wibmet ihr ©chlangenhäufer, als Stempel. 3l)twerben SOläbdten geheiligt, weldhe hernach üon ihren SHämttrnmuffen geehrt werben, ©tc ftnb feige, höhen auch bie tolle Hmgewohnheit, ftch wegen ber ©chulben an ben ©rften ben SBeflett jtthalten.
SaS .Königreich SSenin ift mächtig. Ser .König oon SBfiibahat feinen $alafl, fein ©eräthe unb Sractamente faft auf ©urospäifcßen guß eingerichtet. Ser .König oon 2trbra. ©r fchitfte ©e* 1fanbte nach granfreich. Sie ßinwohner am gluffe ©umbra tragenStinge tn ihren Öhren, Olafen, Sippen; 2tnbere madhen ein Sod) inbie untere Sippe, woburch fte bie Bunge fteefen. Ser .König biefeSSanbeS trieb gu S5o§mann’S Beiten baS ©chmiebehanbwerf.
2t e g p p t e n.
SaS Sanb ifl wegen feines fruchtbaren SSobenS unb großer»t>ifee im unteren fel;r ungefunb, oornchntlich üom futifgi#n