435
^weiter Shell. III. 2tbfd)n. Jffrifa.
25 i c .ft ü ft e S o f a l a.
©ic wirb fo genannt/ wegen einet Sortugiefifchen Stabt btefeSgtamenä* Stan halt biefe -Kufie für £>p&tr beS Salomo, mitSBaf)rfcl)eintict)Eeit. Stan ftnbet tjier ©lephantenjähne unb©olbftaub- Stojambif, eine Snfel, gehört ben fPortugiefen. Sber*,talb biefer .ftüjle gehört baS 2anb ben Arabern oon StaScatc unb^einigen wilben unb gaftfreien Nationen, bis an bie Meerenge S3ab;icbSJtanbeb.
© i l a n b StabagaSfar.
Siefe Snfel wirb für bie grofiefte unter allen bekannten Unfeingehalten. Sie granjofen beberrfcheit einen betrddtjtlicben SSfjetl berjtüfte. Sie ©inmofmer ftnb tl;eilS non fchwarjer, beten 2lngaf)l fid)auf eine Million fechSbunberttaufenb belaufen foll, tfjeitS oon ‘tfras. bifcj)« flbfunft. Sie Schwarten ftnb groft, fertig. Sie Sßeiber fchönunb artig. ' Stemanb befümmert fiel) barum, wie fiel) ein Stäbchenuor.ber ©he aufgeführt habe, wenn fte nur hernach treu ijt.
Sn i|ren Kriegen hdngt ber Sieg bloS üon ber Sapferfeit be§5lnführ«S ab, beffen SSapferfeit ober glucht ein ©leicheS unter bem58o!fe nach W ©ie haben bie S5efchncibung, wie bie meiften
tlfnTanifcfen SSolfer ber .ftüfte. Sm Uebrigen haben fie feine anbere©otfhetf, alS eine ©rille, bie fte in einem .Korbe füttern, in ben ftebie ihnen bhfen Sachen fefsen. SiefeS nennen fte ihr Sit). SieSchfen haben hi« alle §6cfer »on $ett. Sie Strafe befommenhier fehr breite Schwänze, bie auS lauter gett befiehen. ©S ftnbetfidj hier eine Stenge leuchtenber Stiegen, welche, wenn fte jur Sad)t=. jeit auf einem SSattme ftfcen, ben tlnfcfmn geben, als wenn berSaum brenne, ©ine 3lrt Schlangen friecht ben Unoorftchtigen mitgroßer ©efchwinbigfeit in ben Elfter unb tobtet fte. Stan ftnbethier auch ein grofieS Seeungeheuer, t>on ber ©rofe eines Schfen,mit ftrofobillfüfien unb borfiig. 2luf ber Snfel hat man fein an*bereS ©olb, als was fte oon ben Arabern burdh ben #anbel be=fotttmen haben. 2lber unterfdhiebliche ©belgejteine ftnben ftdh betihnen.
28