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9>i)i)|i'fd)e ©eograp()ie.
2t f i a t i f d) e Surfet.
©3 ijf biefe3 vueit au3gebreitete Sanb in einigen, al3 ben gt- Ibirgigcn ©egenben Bon Armenien, §iemlidf) falt, in bet @bene am i(Seeufer aber, trie bei 2tleppo, beifi. Sei ©ojerum fanb Soumefott igegen ba3 ©nbe be3 Sunimonate3 noch ©i3 oon jtrei ginger ®ü eunb bafj e3 mand)e3 SRal febneit. ©aber in biefer ©egenb faflgar fein £otj anjutreffen ijf. 2tuf bem S3erge gibanon ftnben fid)nur noch fecbjebn Bon ben majefiätifdjen ©ebern be3 2CItertbum6,bie au3 bem ©d)nee b«uorgetBaebfen finb. Ser 33oben biefeS Sanböift bin unb triebet faljigt unb roll SJlapbta* Sei Jfleppo ijl ein i©aljtbal, tro ba3 jufammengetaufene SBaffer, trenn e3 auStrocfnef, i©alj jurücfläfit. SDtan ft'nbet auch einige Seiten Born tobten Stern ■febon eine ©aljrinbe auf bem gelbe, imgteicben bin unb tuiebet inber ©rbe. Sie Surfen, bie biefe gänber beft|en, finb eigentlid) iron Satarifcber 2tbfunft, troblgefialtet, gafifret, mifbtftatig gegen2trme unb gegen üieifenbe in ber Seforgung ber ©araranferai«©ie finb inbeffen jiemlicf? ber gaulbeit ergeben, fönnen ©iuiibmlang beieinanberfi|en, ohne ju reben. Ser ©eij ift ifjr fiegenbeägafter. ©ie follen jtoar feinen SBein trinfen, aber man trinft i()itboeb bfimlicb- 5D?ctn bat bei ihnen feinen Mel, feine Suelle. S(;t©tauben Bon ber ^)rabe(tination. ©ie fpielen nie um ©elb. ©iefinb 9M)omebaner Bott ber fogenannten rechtgläubigen ©ecte.gegen Werfer, al3 beterobope ©ebiiten. ©3 gibt felbft nod) rietmehrere ©ecten unter ihnen, ja fogar ©feptifer unb 2ttl;ei(len,SDfingrclien, ©eorgien unb Smeretbi finb bie ^flangfcbulen [ebener [SBeiber. SJtingrelien tfl febr regenl;aft. Sa3 ©rbreicb ifi hier fo 1burebtreidtt, bafj man ba3 ©etreibe in ben ungepflügten 'Mer bin* jtrirft, ober jurn dpocb(fen mit einem fjoljcrnen Pfluge umroiif)lt.Sie ©eorgianer finb fcblecbte ©griffen, unfeufd;, biebifdb, bem ;Srttnfe ergeben. Sie Mtnenianer gehören unter bie größten Ä«uf>leute im Srienfe.
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