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9)t)»fifdje ©eographie.
unb finb fafi eben fo häßlich, fonnen bic 2fugen nicht redjt ^machen, finb fo armfctig, als ein fßolf auf bet gebe.
Tlnbere Snfeln in biefem ülteere.
Sie Snfel ffiali oflvodrt§ nahe an Gießion' heißt audf) tlein ;Saba. Sie (Einwohner finb faß alle ©öhenbiener. @j cweißer, als bie Sewohner bon Saba, getreu, fleißig, tapfer,#«:nebm(id) ihre SBeiber fet;r bernünftig, arbeitfam, gutherzig.biefe gern bon ben (Sfjinefen gu SBeibern, ober in Saba ju ©ftn-binnen, jene aber gerne ju ©Haben gefuebt werben. $ier berrfeftber bofe ©ebrauch, baß bie SBeiber fid) mit ihren berfiorbeneitScannern berbrenneit muffen. 2ll§ im Safjre 1691 ber gürfl t>onSSali berßarb, mürben bon feinen hier fyunbert SBeibern jroei |un;bert unb ftebjig mit Solchen niebergeßoßen, worauf fte eine Sauft,bie fte in ber £anb Ratten, fliegen ließen unb auSriefen: wirfommen, Äaifer! worauf fte berbrannt würben.
2fuf ©olor, £imor unb einigen nahen Snfeln wirb einzigunb allein ber ächte ©anbelbaum, fowofjl ber weiße, aß ber gelte,unb auch ber rothe gefunben.
6 e \) l o n.
Siegt nur adjt SOteilen bom feften Sanbe SnbienS. Sielänber befi^en bie Äuße nunmehr, unb ber Äaifer bon (Eeplon baSSnnere be§ SanbeS. Sie alten (Einwohner be§ SanbeS voerben(Eingalefen genannt, ©ie finb braun bon garbe, aber nichthäßlich, finb beherjt, munter unb höflich/ fanftmüthtg, fpatfam,aber ßarfe Sügner. SteiS iß ihre bornehmfte ©fpeife. 3u if)teubornehntßen Säumen gehört: 1. ber SSallipot, tjat ungemein großeSSlatter, welche wie SBinbfdc&er in langen galten wachfen. HufSteifen tragen bie (Einwohner folcfye wiber ©onne unb Stegen aufbem .Kopfe. Sin jeber ©olbat hat ein folcheS ffilatt, jtatt einetßelteS. Ser S5aum bringt nicht eher grueßt, als in bem lebten
Sahre, wenn er berfroefnen will. 2. Ser Steffule, auS beffenabgejogenem ©afte fte SSraunjuder fochen. 3. Ser 3itnmelbauntiß allein atjf biefer Snfcl anjutreffen; bie jweite untere abgeßreifte