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©eograpßie.
allen gürßen, ausgenommen ben bon fPalambang, Seibgarfeen, Bmfte in fRuße 511 galten.
Sie berrfdjenbe ^Religion iß bie SiRabomebanifche. 5m %wenbigen beS ßanbeS ftnb Reiben.
Sie Sabaner ftnb gelb unb non breitem ©efteßte, herauSßehen»ben hoben Jfinnbacfen, glatter fRafe, biebifcß, troßig unb fffaüifd),halb wütßenb, batb furebtfam. Sie Suropäer, wenn fte bei ihren©flaben eine UütSfage ßerauSbringen mellen, fo legen fte ihnen ein©töcfcßen, welches gehalten iß, an ben §aB, unb fte muffen fa^gen: ©eßwarjer SoßanneS, wenn ich fcßulbig bin, fofneife mir ben £alS ju! welches ju fagen fte, wenn fte fetobig ftnb, gemeiniglich nicht baS ^)erj hoben; ober fte geben ihmeinen Raufen trotfenen SReiS ju fäuen, unb bilben ihm ein, bafi,wenn er lüge, eS t'hn erftiefen werbe; ba alSbann biefe SSorjiclIimgoft bie SBahrßeit ßerauSpreßt. Sber fte geben ihm einen (Stoch,eines gingerS lang, murmeln etwas barüber unb bilben ihnen ein,baß berfelbe, wenn er bei ben ©cßulbigen eine Seit lang geroefen,einen ginger breit langer werbe. Sicfer glaubt cS unb fefjueibetetwas baoon. SRan ftnbet auf Saba biel Pfeffer, Bucferrohr unbäfarbamom, welches ©ewürje an einem rohrähnlichen S3autne tvachfl.SEUan hat jwar SDBetnfiocfe unb Stauben, aber man fann feinenSBcin babon machen. ©S ftnb ferner barauf Äubeben, eine frie*chenbe fPßanje, wie bie bcS fPfefferS. Samarinben, eine 3frt 33nu;me wie jfaßanienbäume, bie eine ©chotenfrucht tragen, SSenjoe,S3etel unb Sitang ober 2trefanüffe. ©S gibt, wiewohl 'feiten,
SrangoutangS, ben fRßinoceroS, fünf unb jwanjig guß lange©cßlüngen, bie einen ganjen SERcnfcßen berfcßlingen. einige erjäl);len, baß man auS bem Soaucße einer folchen ©chlange ein Änodh lebenbig ßerauSgejogen habe. Unter bie großen Sanbplagen ge=hören bie ÄaferlatfS, eine 3frt «Käfer, welche 2£UeS jerfreffen, benSRenfcßen im ©chlafe jerbeißen unb häßlich ßinfen.
© u m a t r a.
Siefe Snfel iß ungefunb. Sie SBitterung geht ge«> 6 f)rtlidh bonber größeren «£i|e btS jur empftnblicßßen «Kalte plofeltcf) über. 2ln