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3wcitee Sljcil. m. 2Cbfd>n. 2fften.
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wenig genug mehr wiffen. Sie ©ecte beg go glaubt bie ©eelen*f ■ wanbevung- ®§ tfi eine Meinung unter ihnen, bafs baä 9)ibbtg berUtfyrutig unb ba§ Snbe aller Singe fei, baljer eine gühlloftgfcitunt> ©ntfogung alter Arbeit auf einige 3eit gottfelige ©ebanfen ftnb.
, St)en.
iOian fc&Iiefit mit ben ©Item bie She, ohne bafj beibe SStjeife* einander ju fe&en befotnmen. Sie ©übeben befotnmen feine SJiits'Ig^e, fonbern werben noch baju »erlauft. ©er »ieleg ®elb fyat,
1 fauft [ich fo »iele grauen, als er will. Sin ^ageftoljer ober alterfeunggefeHe iji bei ben Sbinefen etwag ©elteneg. Ser ©ann fann,wnn er ben Äauffd;ißing verlieren will, bie grau, ehe er fie be=tiiljrt, jitrütffcbicfen; bie grau aber nicht.
©aaren, bie auggefüt)rt werb en.
Sa'hin gehören »ornehmlicb £b«&ou, ©irglothee, Suecfftlber,i^ßhinarcurjel, ffihuöarber, rohe unb »erarbeitete ©eibe, Tupfer inlleincn Stangen, dfampher, gächer, ©chilbereien, lacfirte ©aaren,
• gellem, ©ago, 35crar, gajurfteine, Surenaque. Snbianifrfjc SlSo=gelnefict finb SJlefter »on 53ögeln, bie ben ©eerfchwalben gleichen,unb »eiche aug bem ©chaume beg ©eereg, ber mit einem in ihremSchnabel generirten ©afte »ermengt wirb, jene Hefter bilben. ©teftnb roeijj unb burchfichtig, werben in ©uppen gebraucht unb haben. einen aromatifchen ©efehmaef.
(Sie neueften Berichte ber Sngldnber feit ©acartnep’g©efanbtfcfyaftgreife hüben ung Sl)ina in »ielen ©tücfen »on eineranberen ©eite fennen gelehrt, alg big baf)in bie fOftffrongnacf)=richten. 2l(xr auch in jenen S'tnehrichten herrfebt nodh unfehlbargrofse Uebertreibung, boch ohne ©chulb ber Sngldnber.)
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hat ebebefi ju Shina gehört. Sg liegt Sl)ina gegen ©ubweffen unbam SRäcbjien. Sie §ihe ift hier in bem ©onate um ben längfienSfag größer, alg unter ber Sinie. ^>ier ftnb bie in bem hatten Srb=gürtel angeführten ©ouffong regulär, nämlich »on bem Snbe beg
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