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386 fPhpftfcße ©eograpßte. Bwcitcr Sßcil. II. 2f6frf)n.
4. % o m b a cf.
Sn ©nglanb unb SDtalaffa ftnb bic beften ©orten Sornbad.Sn ©ßina unb ben anliegenben ©egenben ift eine üCrt weißen Sinnesober weißen ^u^ferS, welches aber mit ©atmet werfest wirb, »o-.burch eS jiehbarer wirb. SKan macht baoon bie SSombadbofen. -spinfefobed. — ^rinjmetall. — SJtannbeimer ®olb.
5. ©ifen
ift allenthalben. Stur ift ein ©ifenftein reichhaltiger, als bet anbett,©ifencrj wirb nicht eljer oom SRagnet angejogen, bis eS burd; bie ;§i|e beS £)fen§ gegangen. SDfan ftnbet (Sifen in allen fPflanjen,im §o!je, ja fogar im menfd)lid)en Stute, im gleifch unb in beit.Knochen ftnbet man ©ifentßeilchen. £)ie Peruaner wußten tot2tnfunft ber ©panier nichts oon ©ifen unb machten ihre Seile,SKeißel u. f. w. auS .Kupfer. Sn 2£frifa, am ©cnegal unb in©uinea, ift ber ftdrffte Raubet ber ©uropäer mit ©ifenftangen, uniber SBertt; eines StegcrS wirb nach ©ifenftangen gerechnet.
cfpalbmetalle.
1. Sluecf filber.
Sn ben Scrgwerfcn bon Sbria in S l ‘iaul ift eS am $iu#ften unb wirb juweilen ganj rein gefch&pft. 2(m 9J?eiften ftedt e$tm Sinnober. Sie Sergleute in Sbria unb ‘tllmaben in Spanienbefommen ein ftarfeS Sittern unb großen Süurft. SBenn fie insSab gebracht werben, fo fragen auS ihrem Seibc Kügelchen Öuecf--fitber auS. £>ie Statten unb SJtäufe befommen h* er Sonoutfionenunb jterben. ©t'nige Arbeiter ftnb baoon fo burchbrungen, baß einefupferne Sltünje in ihrem SKunbe weiß wirb, ober wenn fie fie mitben gingern reiben. SBirb in SBaijenfteie oor bem SSerbunjten bewahrt.
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2. 2tntimonium ;
ober ©pieSglaS iß fchwdrjlich unb wie Slei anjufeßen. 3|i :|fpröbe; glintenfugeln baoon ftnb giftig. |