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9. apauptft- 25aS Pflanjenreicb.
It-ln auf bie <Sd>tffc nieberfaHen. Töein biefe Sögel ftnb jwar ©trief)*'oogel, bie ihre Derter oeränbern, aber niebt Sugttögel, bie in ent*I fwnte ßanber, fognr über baS 9)teer fe|en. Sbt Slug ift niebrig’ U nb uid)t langwierig. werben aber öfters Sögel burebben2Binbunb 9tebel in ber ©ee perfebtagen, Perirren ftcb unb fommen ent*'iceber um, ober retten ftcb auf ©ebiffe. Pt an b«t einbunbert @ng*• Iifd)e Seiten oon Ptobena einen ©perber auf einem ©ebiffe ge*fangen, welcher erbärmlich febwad) auSfab. Ser SSicefonig PonTeneriffa feattc bem Suc be Serma einen Ralfen gefebenft, welcher|au§ tlnbaluften nach Sencriffa gurücffebrte unb mit be§ £erjog§Singe Ijalb tobt nieberftel. Allein wa§ wollen anbere fdbwacbe1 SBogel gegen einen fo jfarfen Stauboogel fagen! Söarum fliegen bieStörche nur au§ granfreicb nach Snglanb über? Sie mebrßenI SSögel »erbergen ficb be§ SBinterS in bie (Erbe unb leben, wie bief'Üacbfe ober 2fmeifen, ohne gutter.
Sie ©cbwalben Perßecfen [ich in baS*2Baffer. Sie©törcbe,©anfe, Enten u.f. w. werben in ben abgelegenen Srücben Ponpolen unb anberen ßanbern in Ptoräften, ba e§ nicht friert, bis*weilen gefunben. 5Dian bat auch in Preußen beö SSinterS einenStorch aus ber SDfifee gezogen, ber in berStube wieber lebenbig warb.
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■JteunteS dgjauptfiücP.©aö 'Pflanjentetef).
I. Son ben merfwürbigen Säumen.
Sie Säume ftnb in ber heißeren Sone Pon fdbwererem ^>olje,höher unb pon fräftigerem Safte. Sie norblidjen ftnb locferer, nie*briger unb ohnmächtiger. Sa§ Siel; aber fowofl, als. bie 9J?enfcbettfinb in jenen ©eger.ben oiel leister, nach Proportion beS äußerentlnfebenS, als in btefer.