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8. .Spattptfl. ©uSDleicb bec 236gel.
d. ©er $arabieSt>ogel.
3(1 nur wegen be§ SBorurtljeitS ju merfen, welkes man ge;l,abt fcat, als wenn er feine güße höbe. ©ie werben ißm aber,umii>n beßo beffer ju erbalten, abgefcbnittcn.
@inb wegen ihrer golbfarbcnen gcbern unb anberen fd;öncn©djattirungen für bie jierlicbjfen Söogel in ber SBelt ju galten unbroerben öon ben ßbinefen feßt hoch gefcbäht.
t #at einen fo großen Seib, wie ein ©cßaf, ffcinen .Kopf, einen
■ ben ein ©mer SBaffer gebt, worin er teilen weit SBaffer holt unb«'feine Sungen mit gifcßen füttert, ©aß berfetbe feine Sungen mit
■ feinem Slute füttern foH, gehört mit ber Sabel üomfPhönijc in eine klaffe.
® g. Einige Slterfwürbigfeiten beö S3ogelgefcblecbt6.fl. Sie SSogel ber Reißen 3onc ftnb fcßöner unb buntfarbiger, aber■' »on fd)teä)terem ©efange. Sinige bongen ihre Slcßer an bie bünnftenK 3meige ber Säume auf, bie über ba§ SSBaffer hängen, baburcb fte■' »er ben StacbfteEungen ber llffen ftcber ftnb. ©er ©udgud legtK feine ©er in bas> Sleft ber ©raSmüde unb befümmert ftcb nicht umfeine Sungcn. einige hoben glügel unb fönnen nic^jt fliegen; g. 83.ber ©trauß, ßafuar unb Pinguin. Silan braucht einige jum gifdjen,wie bie .KropfganS. 2fnbere jum Sogen beS üierfüßigen SßitbprctS,. «IS öornebmlicb bie Rolfen au§ Sirfaffien. SJtan lehrt biefeS auch,■' inbem man ein ©tüd gleifcb ouf eines auSgeffopften SBitbeS .Kopf- -ßedt unb e§ auf Stäbern fortjießt. gemach gewöhnen fte ftcbbern laufenben SBilbe bie flauen in bie £aut ju fdßagen, mit bem■ Stfinabel ju reißen unb in 33erwirrung ju bringen. Ifnbere werbenjum Vogelfänge abgerichtet, als bie SSlänbifcßen galten unb«nbere mehr. SSon bet Abtragung ber galfen. 83on berMjerbcije. ©iefe galfen werben einem fcbilbwacbeflehenben ©olbateinige Sage unb Städte bureb auf ben £änben ju tragen gegeben
e. ® o I b = § ü h n e r.
f. fPelifan.
«nberthalb guß langen ©cbnabel unb am .Kopfe einen ©ad, in
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